Tikkun Time. B''H.

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Christ per Definition

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  • “Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR ist Einer.” (5.Mose 6,4)
  • “Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.” (Joh.17:3)
  • “Ich (Jesus) fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.” (Joh.20,17)

Was heisst es eigentlich, ein Christ zu sein? Es geht in diesem Artikel darum, den Begriff “Christ” zu definieren. Und: Was sagt eigentlich die Kirche,  wer/was ein Christ ist?

Die meisten Christen kennen nicht einmal das Glaubensbekenntnis ihrer Kirche oder ihrer Glaubensgemeinschaft. Oft wissen sie gar nicht, was ein “Glaubensbekenntnis” (engl. “Statement of Faith”)  überhaupt ist.

Egal, ob Römisch-Katholisch, Reformiert, Protestantisch, oder auch freikirchlich (d.h. “evangelisch”, “frei evangelisch” oder “evangelikal”, usw.), alle diese christlichen Denominationen basieren auf dem sog. «Apostolischen Glaubensbekenntnis», welches auf dem «Nizänischen Glaubensbkekenntnis» aus dem Jahr 325 n.Chr. basiert (siehe Vatikanische oder Ökumenische Konzile).

Die gängigsten Glaubensbekenntnisse sind nachfolgend aufgelistet:

Das Apostolische Glaubensbekennntnis
Die Lausanner Verpflichtung
(Kurzfassung) Woran wir glauben
Das Nizänische Glaubensbekenntnis

Will ein Christ ehrlich sein, muss er sich im Prinzip zumindest einmal mit dem Glaubensbekenntnis seiner Kirche auseinandersetzen, und sich damit dann konsequenterweise auch einverstanden erklären, oder eben nicht. Vielleicht verlangen einige Kirchen sogar, dass man deren Glaubensbekenntnis akzeptiert, wenn man Gemeindemitglied werden will.

Da ich selber auch konsequent und ehrlich sein will, muss ich sagen: Ich kann etliche Punkte des Christlichen Glaubensbekenntnisses nicht mehr akzeptieren. Das heisst dann eben auch:

Ich bin kein Christ mehr! Warum? Hauptgrund dafür ist meine Erkenntnis, dass die christliche Lehre der Trinität, auch Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit genannt, heidnischen Ursprungs ist. Die heidenchristliche “Heilige Kuh”, das Dogma der Trinität, ist etwas, das weder Jesus noch die Apostel je gelehrt haben. Wer die christliche Idee jedoch, Jesus sei Gott (“Jesus, ganz Mensch und ganz Gott”), nicht bejaht, wird von den meisten, insbesondere “wiedergeborenen” Christen, schnurstracks in die (mysthische) Hölle verdammt und verbannt, vielleicht mit vorheriger Warnung, Busse zu tun.

Also: Wehe, wer nicht hinter dem Christlichen Glaubensbekenntnis steht!

In der Folge habe ich alle Glaubensgrundsätze bzw. Argumente dieser Glaubensbekenntnisse, mit welchen ich mich heute nicht mehr einverstanden erklären kann, rot/fett gekennzeichnet.
Du wirst nun fragen: «Ja, was glaubst denn DU? Und was ist Dein Glaubensbekenntnis oder Glaubensverständnis?» In diesem Fall rate ich Dir, meine Seite „Mein Glaubensverständnis“ zu lesen.

Das Apostolische Glaubensbekennntnis
(basierend auf dem Nizänischen Glaubensbekenntnis)
(Quelle:jesus.ch/information/jesus/the_passion/entdecke/gebete/115357-das_apostolische_glaubensbekenntnis.html)

  • Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
  • Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,
  • gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes,
  • am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
  • Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden,
  • Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

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Lausanner Verpflichtung
(Quelle :www.lausanne.org/de/lausanner-verpflichtung/lausanner-verpflichtung)
Die meisten Schweizerischen Freikirchen, als auch die SEA (Schweizerische Evangelische Allianz), welche u.a. auch die meisten Freikirchen zusammenfasst, haben dieses Glaubensbekenntnis als ihre Grundlage.

Nur auszugsweise:

  • Der Plan Gottes […] Wir bekräftigen unseren Glauben an den einen ewigen Gott, Schöpfer und Herrn der Welt, Vater, Sohn und Heiliger Geist […] (Anm. TM: Dreieinigen / trinitarischen Gott).
  • Die Autorität der Bibel: […] Wir halten fest an der göttlichen Inspiration, der gewissmachenden Wahrheit und Autorität der alt- und neutestamentlichen Schriften in ihrer Gesamtheit als dem einzigen geschriebenen Wort Gottes.
  • Einzigartigkeit und Universalität Jesu Christi: […] Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, hat sich selbst als die einzige Erlösung für Sünder dahingegeben. […] Wer aber Jesus Christus ablehnt, verschmäht die Freude des Heils und verdammt sich selbst zur ewigen Trennung von Gott.

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Kurzfassung „Woran wir glauben“

(Anm. TM: Dieses Glaubensbekenntnis fasst es im Prinzip kurz und bündig und klar zusammen. Ich gehe davon aus, dass 99,9% aller Landeskirchen und Freikirchen Mitglieder dieses Bekenntnis unterschreiben könnten).
(Quelle:wort-des-glaubens.de/gemeinde/woran-wir-glauben):

Wir glauben:

  • an den einen Ewigen Gott, Schöpfer aller Dinge, welcher vollkommen und heilig ist und Sich offenbart in drei Personen:
    • Gott – der Vater
    • Gott – der Sohn
    • Gott – der Heilige Geist
  • dass der Mensch im Ebenbild Gottes geschaffen wurde, um mit Ihm Gemeinschaft zu haben. Durch sündigen Ungehorsam verlor der Mensch das Recht auf Beziehung zu Gott und ebenso die Fähigkeit, diese Beziehung durch eigene Anstrengung zu erneuern.
  • dass Jesus Christus, Gott – der Sohn, vollkommen Mensch wurde, gezeugt durch den Heiligen Geist und geboren durch eine Jungfrau, Maria, um am Kreuz als Sühneopfer für die Sünden der gesamten Menschheit zu sterben und nach drei Tagen aus dem Tod wieder aufzuerstehen.
  • dass das Blut Jesu Christi, vergossen am Kreuz, und Seine Auferstehung die alleinige Grundlage für die Vergebung aller Sünde ist. Deshalb gibt es Errettung von Sünde und von ewiger Verdammnis für jeden, der seinen Glauben völlig auf das vollbrachte Werk Jesu am Kreuz setzt.
  • dass der Heilige Geist die dritte Person der Gottheit ist, welcher in den Gläubigen an Christus wohnt, um sie anzuleiten, zu unterweisen und zu bekräftigen in ihrem gottgefälligen Wandel und Dienst.
  • dass das Alte und Neue Testament das durch den Heiligen Geist inspirierte Wort Gottes ist, durch welches wir Lehre, Ausrichtung, Ermutigung und Einsicht in Gottes Natur, Wege und Absichten empfangen.
  • dass die weltweite Gemeinde, bestehend aus allen Gläubigen, die Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser angenommen haben, der Leib Jesus Christi ist, dessen Aufgabe es ist, Gott zu verherrlichen und Seine Liebe und Gnade einer verlorenen Welt Kund zu tun.

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Das Nizänische Glaubensbekenntnis
(Quelle:vatican.va/archive/DEU0035/_P1A.HTM)

  • Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.
  • Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
  • Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen.
  • Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
  • Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel.
  • Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
  • Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche.
  • Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
  • Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Amen.

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Heidnische Dreieinigkeit

Messianische vs. Trinitarische Juden

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SchuwaLaSchoresch – Zurück zur Wurzel: Endlich eine deutschprachige Website (LaSchoresch.org), endlich ein deutschsprachiges Video, welches auf liebevolle, ermahnende und lehrreiche Art erklärt, was wahre „messianische Juden“ im Gegensatz (=vs) zu „Trinitarischen Juden“ sind und das heidenchristliche Dogma der Trinität erklärt.
Das Video richtet sich an Juden, aber – und das sage ich als Nichtjude und „Goi“ – genauso an Christen, die das jüdische Volk und Israel lieben, die allermeisten von ihnen aber leider ebenfalls meinen, Gott sei ein „dreieiniger“ Gott. Elohim Echad! Gott ist einer, nicht zwei oder drei. Aufklärung tut not. Deshalb dieser Blogpost! (Kommentar zu unterst willkommen.)
P.S. Feedback eines “Bruders im Glauben”: “Ich habe mir die Schulung heruntergeladen und werde sie mir Stück für Stück ansehen. Die Dimensionen, welche das Thema Trinität angenommen hat konnte ich bis anhin nicht wirklich nachvollziehen, aber langsam beginne ich zu begreifen und mich zu vertiefen.


Nebst dem Video unten sind folgende Seiten auf der Website von SchuwaLaSchoresch zum Lesen empfohlen:
– Seite “Unser Glaubensverständnis”: hier klicken.
– Seite “Rabbinische Ansichten über Rabbi Jeschua aus Nazareth”: hier klicken. (Höchst interessant!)


Vier aufeinander folgende Seminare (mit jeweils kurzen 1-3 minütigen Pausen) innerhalb des gleichen Videos befassen sich mit folgenden Themen:

  • Intro – G.Eggerz und Baruch ben Mordechai (Start auf Zeitskala/Timer: 00:00 bzw. 01:40)
  • Seminar 1 – Der eine G-tt Israels gegenüber der Trinität (Start auf Zeitskala/Timer: ca. 34:00)
  • Seminar 2 – Der Sohn Davids gegenüber dem trinitarischen Jesus (Auf Zeitskala: ca. 59:30)
  • Seminar 3 – Die Thora Israels – die schriftliche, mündliche und die Stellung des Neuen Testaments (Auf Zeitskala: ca. 1:20:50)
  • Seminar 4 – Das Volk Israel und seine Bedeutung für das Heil der Völker (Auf Zeitskala: ca. 1:54:00) (Achtung: Die erste Minute gibt’s ein Tonproblem.)

Video Livestream vom 3. Juli 2016:
“Messianische Monotheistische Juden vs. Trinitarische Juden & die Bedeutung für die Gemeinde”

Kopiert von YouTube, Channel “LaSchoresch”: “Die Frage nach der Göttlichkeit Jeschuas (Jesus) ist eines der Kernthemen theologischer Auseinandersetzungen. Es begleitet auch die Bewegungen, die unter dem Begriff „messianische Juden” oder „Zurück zur jüdischen Wurzel” bekannt geworden sind. Es überschattet aber auch seit vielen Jahrhunderten die Beziehung der Kirchen zu Israel und beschäftigt viele Christen. Denn es gab mit dem Konzil von Nicäa eine große Trennung mit vielen Folgen. Die vielen Anfragen in letzter Zeit bzgl. der Göttlichkeit Jesu zeigen den Bedarf nach einer theologisch fundierten Antwort….“ (YouTube Link klicken für mehr).
(Video: youtube.com/watch?v=jNQn-nD6cGE / Kanal: “LaSchoresch” / Link OK: 5-JUL-2016)

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Das selbe Video kann auch direkt in YouTube aufgerufen werden: Hier klicken.

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Posted by Thomas M. – http://www.eThomas.ch
Yeschua HaMelech HaMaschiach

Explo 2015 – Explosionsgefahr

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“und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen.” (Mt.24,11)

Explo 2015

Verwandte Artikel: Kundalini Geist und Toronto Segen oder Fluch?



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Die Explo 2015 ist vorüber.
Die Bedenken jedoch bleiben dieselben … Wohin steuert die Kirche?!
Sie steuert immer mehr weg von dem, was Jesus und die Apostel gepredigt haben.
Aber der Aufbruch hat begonnen und immer mehr kehren zu den Wurzeln des Glaubens an den Gott von Abraham, Isaak und Jakob zurück!
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Wo ist sie nur gelandet, diese Explo ?! Wo ist sie nur gelandet, die Kirche?!
Die charismatisch, ökumenisch, landes- und frei-kirchliche Lobby lädt ein zur ökumenischen Explo(sion)!
Die Stimmung mag gut sein. Die Freunde cool. Die Gemeinschaft lässig. Die Musik fetzig.
Aber WIE WEIT entfernt vom Evangelium, das Jesus und die Apostel gepredigt haben!

Ich will sie nicht verdammen, diese Explo! Gott behüte!
Aber Achtung: Ist diese Richtung auch richtig? Biblisch? Was/wer steckt dahinter?

Einige der illustren ausländischen Hauptreferenten sind Brian Houston, Hillsong Church, Heidi Baker, Iris Global, Pater Raniero Cantalamessa, Vatikan.
Hier ein paar prägnante, zur Warnung dienende Kurzvideos, leider alle auf Englisch. Die Explo -Oranisatoren und viele wiedergeborene Christen werden mich dafür verurteilen, wenn nicht verdammen.

Heidi Baker: Demonic impartation
Kernpunkt: Heilendes Öl? Deine Kronen auf die Kinder?! Was für ein Wirrwarr! … Legacy – Vermächtnis – Legacy, legacy, legacy – aber was für ein Vermächtnis?! Guck mal den Zappelphilipp an im Video. Je zappliger, desto geisterfüllter?! Unsere Charismatiker werden es lieben! Hallo?!

(Video: youtube.com/watch?v=16H84rcaqyk / Channel: “The Glory Gathering” / Link OK: 12-JUN-2015)

Brian Houston: WF false PREACHER BRIAN HOUSTON SAYS CHRISTIANS SERVE SAME GOD AS MUSLIMS:
Kernpunkt: Gott und Allah sind der gleiche Gott! Hallo?!

(Video: youtube.com/watch?v=fDCqp_W7uYs / Channel: “Corinthians Ministries” / Link OK: 12-JUN-2015)

Pater Raniero Cantalamessa: Raniero Cantalamessa, preacher of the Pope, explains what he will speak about this Lent:
Kernpunkt: Meditation, Nachdenken über die Kirchenväter (*), Trinität (**).
* Diese Kirchenväter haben uns dieses verdrehte, torahfeindliche, antisemitische Evangelium eingebrockt!
** Die Trinität (Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit) war Jesus und den Aposteln völlig fremd!

(Video: youtube.com/watch?v=ZzxpZeMDn6A / Channel: “ROME REPORTS in English” / Link OK: 12-JUN-2015)

Übrigens: Hatte sich die reformierte Kirche nicht mal ganz, ganz deutlich von der Katholischen Lehre bzw. Kirche distanziert?! Und jetzt ist sie voll salonfähig und der Pater wird zu tausenden meist jungen Schweizer Christen sprechen. Hallo?!

Abgerundet wird alles musikalisch u.a. durch die “Trinity Band” aus Holland. Schon der Name hat’s in sich.

Also: Explo 2015: Gemeinschaft sicher gut, aber die Lehre?! Nein danke! Explo – wohin?

Überleg Dir, ob Du wirklich da hin willst!

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Eye Opener

Wer ist Jesus? 100 Gründe gegen die Trinität

with one comment

(Was mein ganz persönliches Glaubensverständnis ist, kannst Du hier lesen: swissthomas.wordpress.com/2014/04/29/mein-glaubensbekenntnis. Wenn Du diesen Artikel magst, oder aber auch mein persönliches Glaubensverständnis, darfst Du mir (Thomas M.) gerne einen Freundschaftsantrag auf Facebook schicken: www.fb.com/SwissThomas.)
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100 schriftbezogene Gründe für den Glauben an einen einzigen GOTT
Übersetzung von: BiblicalUnitarian.com . 100 Arguments for the Unitarian Faith
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Mit freundlicher Genehmigung von: (Copyright © 2014) Spirit & Truth Fellowship International.
With the friendly permission of: (Copyright © 2014) Spirit & Truth Fellowship International.
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Hier finden Sie „100 schriftbezogene Argumente für einen unitarischen Glauben“, herausgegeben von der Amerikanischen Unitarischen Gesellschaft.
Diesen Artikel zu lesen ist ein Muss für alle, die sich mit der Lehre der „Dreieinigkeit“ beschäftigen.
(Das genaue Herausgabedatum dieses Dokuments ist nicht bekannt, aber es wurde um 1825 herum von Samuel Barrett geschrieben; Boston: American Unitarian Association)

Biblische Argumente

Auch Christen, die nicht an einen „dreieinigen Gott“ glauben, glauben, dass Jesus Christus der Sohn GOTTES und der Erlöser der Menschheit ist. Sie glauben an die Göttlichkeit seines Auftrags und an die Göttlichkeit seiner Lehre. Sie glauben, dass die Botschaft, die er verkündet, von GOTT kommt; dass die Erkenntnis, die sie beinhaltet, die Ethik, die sie verbreitet, den Geist, den sie atmet, die Versprechen, die sie macht, die Aussichten, die sie enthält, die Belohnung, die sie verspricht, die Strafen, die sie androht, dass dies alles von dem großen JHWH kommt.
Aber sie glauben nicht, dass Jesus Christus der Allmächtige GOTT ist. Sie glauben, dass er, obwohl er über aller anderen geschaffenen Intelligenz steht, ein Wesen/eine Person ist, die unterschieden von, untergeordnet unter und abhängig von dem allmächtigen Vater ist.

Für diesen Glauben sprechen, neben anderen Gründen, folgende Argumente der Schrift:

1. Jesus wird von den geistgeleiteten Schreibern der Bibel so unterschieden von GOTT dem Vater dargestellt, wie ein Mensch von einem anderen unterschieden ist.
„Aber auch in eurem Gesetz steht geschrieben, dass das Zeugnis zweier Menschen wahr ist. Ich bin es, der von mir selbst zeugt, und der Vater, der mich gesandt hat, zeugt von mir“
Joh 8, 17-18

2. Jesus sagte kein einziges Mal, dass er selbst GOTT sei; im Gegenteil – immer sprach er von dem Vater, der ihn gesandt hatte, als dem GOTT und dem einzigen GOTT.
„Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren GOTT, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen“
Joh 17, 3
Diese Worte gebrauchte Jesus in seinem feierlichen Gebet zu „seinem“ und „unserem“ Vater.

3. Jesus wird in unzähligen Gelegenheiten als der Sohn GOTTES vorgestellt.
„… eine Stimme aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe“
Math 3, 17
Kann ein Sohn gleich alt und der Gleiche sein, wie sein Vater sein?

4. Jesus wurde zum Christus gemacht; er ist ein von GOTT gesalbter Mensch.
„Jesus von Nazareth, wie GOTT ihn mit Heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat…“
Apg 10,38
Kann der, der salbt, der Gleiche sein, wie der, der gesalbt wird?

5. Jesus wird als Hoherpriester dargestellt.
„… heilige Brüder, … betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus“
Heb 3, 1
Die Aufgabe eines Priesters ist GOTT zu dienen! Christus kann als Priester also nicht GOTT sein!

6. Christus ist der Mittler zwischen dem „einen GOTT“ und den Menschen
„Denn einer ist GOTT, und einer ist Mittler zwischen GOTT und Menschen, der Mensch Christus Jesus.”
1. Tim 2, 5

7. Jesus wurde vom Vater als der Erlöser der Menschen gesandt.
„Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt“
1. Joh 4, 14

8. Jesus ist von GOTT zum Apostel berufen worden.
„Daher, heilige Brüder, … betrachtet den Apostel … Jesus, der treu ist dem, der ihn dazu gemacht hat, wie auch Mose in seinem ganzen Hause!“
Heb 3, 1+2

9. Jesus wird uns als unser Fürsprecher bei GOTT gezeigt.
„…Christus Jesus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auferweckt, der auch zur Rechten GOTTES ist, der sich auch für uns verwendet.“
Röm 8, 34

10. GOTT ist das Haupt Jesu.
„Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, des Christus Haupt aber GOTT“
1. Kor 11, 3

11. So, wie wir zu Christus gehören, so gehört Christus in der gleichen Art und Weise zu GOTT.
„ihr aber seid Christi, Christus aber ist GOTTES.“
Kor 3, 23

12. Jesus sagt „Mein Vater … ist größer als alle“
Joh 10, 29
Ist der Vater dann nicht auch größer als der Sohn?

13. Jesus bestätigt dies ohne den geringsten Vorbehalt auch in einem anderen Zusammenhang.
„… denn der Vater ist größer als ich.“
Joh 14, 28

14. Jesus verneint praktisch, dass er GOTT ist, als er erklärt:
„Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, GOTT.”
Mk 10, 17+18

15. Nachdem Jesus gesagt hatte „Ich und der Vater sind eins“, gab er seinen Jüngern deutlich zu verstehen, dass er damit nicht gemeint hat, „eine Substanz“, gleich in Kraft und Herrlichkeit, sondern eins in der Liebe und Absicht. Das kommt ganz deutlich zum Ausdruck in dem Gebet, das er ihretwegen zu seinem Vater betet:
„damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien …“
Joh 17, 21

16. Der Vater ist der GOTT Christi, genau so wie er auch der GOTT der Christen ist. Jesus sprach zu Maria Magdalena:
„… Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem GOTT und eurem GOTT“
Joh 20,17

17. Ein Apostel sagt, dass GOTT im Unterschied zu dem Herrn Jesus Christus, der einzig Gewaltige ist und als einziger Unsterblichkeit hat.
„… die Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus wird zu seiner Zeit der selige und alleinige Machthaber zeigen, der König der Könige und Herr der Herren, der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht!“
1. Tim 6, 15+16

18. Es ist ausdrückliche Verkündigung des gleichen Apostels, dass der Vater der eine GOTT ist und dass es keinen weiteren GOTT gibt.
„…so wissen wir, dass kein Gott ist als nur einer. Denn wenn es auch so genannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden – wie es ja viele Götter und viele Herren gibt -, so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind.“
1. Kor 8, 4-6

19. Die Kraft, die Jesus besaß, um ihn zu bestätigen, war ihm von GOTT gegeben worden.
„… Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.“
Matt 28,18

20. Jesus verneint ausdrücklich, der Urheber seiner wunderbaren Taten zu sein. Er verweist immer auf den Vater oder den heiligen Geist GOTTES.
„der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke“
Joh 14, 10
„Wenn ich aber durch den Geist GOTTES die Dämonen austreibe…“
Matt 12, 28

21. Jesus sagt deutlich, dass diese Werke nicht Zeugnis geben, von seiner eigenen Kraft, sondern Beweis sind, dass der Vater ihn gesandt hat.
„die Werke, die der Vater mir gegeben hat, dass ich sie vollbringe, die Werke selbst, die ich tue, zeugen von mir, dass der Vater mich gesandt hat.“
Joh 5, 36

22. Jesus bestätigt ausdrücklich, dass die Werke nicht in seinem eigenen Namen getan werden, sondern im Auftrag des Vaters
„Die Werke, die ich in dem Namen meines Vaters tue, diese zeugen von mir.“
Joh 10, 25

23. Jesus erklärt, dass er von GOTT, dem Vater bestätigt worden ist und diesem GOTT daher verpflichtet ist.
„diesen hat der Vater, GOTT, bestätigt.“
Joh 6, 27

24. Jesus erklärt, dass nicht er selbst der Urheber seiner Lehre ist
„… Meine Lehre ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat. Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus GOTT ist oder ob ich aus mir selbst rede.“
Joh 7, 16+17

25. Jesus stellt immer klar, dass er vom Vater instruiert ist.
„dann werdet ihr erkennen, … dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat“
Joh 8, 28

26. Jesus weist immer wieder darauf hin, dass der Vater der Urheber der Vollmacht ist, mit der er spricht und handelt
„wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst; und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist.“
Joh 5, 26 f

27. Jesus weist bei all seinem Tun und Handeln immer auf seine Abhängigkeit und Weisungsgebundenheit von seinem himmlischen Vater hin
„Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; … Denn der Vater … zeigt ihm alles, was er selbst tut“
Joh 5, 19 f

28. Jesus sucht nicht seine eigene Ehre
„ich ehre meinen Vater, … Ich aber suche nicht meine Ehre“
Joh 8, 49 f

29. Jesus wiederholt das nochmals
„Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts; mein Vater ist es, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser GOTT.“

Joh 8, 54

30. Ein Apostel erklärt, dass in Christus alle Fülle wohnt, weil es dem Vater so gefällt
„denn es gefiel der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen“
Kol 1, 19

31. Christus wird in den Schriften einheitlich nicht als der „Wichtigste“ dargestellt, sondern als der Mittler, der Grund aller Dinge, die im Zusammenhang mit unserer Erlösung stehen.
„so ist doch für uns ein GOTT, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und ein Herr, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“
1. Kor 8, 6

32. Jesus erklärt, dass er nicht aus eigenem Antrieb in der Welt auftrat, sondern von GOTT gesandt war
„ich bin auch nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt“
Joh 8, 42
„…. ich bin nicht von mir selbst gekommen, sondern der mich gesandt hat, ist wahrhaftig“
Joh 7, 28
„Jesus – im Bewusstsein, dass … er von GOTT ausgegangen war und zu GOTT hingehe“
Joh 13, 3

33. Jesus bestätigt, dass nicht er das Vergaberecht für die besten Plätze in seinem eigenen Reich hat
„das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken zu vergeben, steht nicht bei mir, sondern ist für die, denen es von meinem Vater bereitet ist“
Matt 20, 23

34. Jesus verweist seine Jünger auf einen kommenden Zeitpunkt, ab dem sie mehr von dem, was ihn betrifft, verstehen würden und erklärt ihnen ausdrücklich, dass sie dann erkennen würden, dass er ganz vom Vater abhängig ist
„Wenn ihr den Menschensohn erhöhen werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich“
Joh 8, 28

35. Jesus behauptet immer, dass er nicht seinen eigenen Willen durchsetzt, sondern dass er sich völlig vom Willen des Vaters leiten und führen lässt
„nicht dass ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“
Joh 6, 38

36. Jesus verneint ausdrücklich, dass er das göttliche Attribut einer „aus sich selbst bestehenden Existenz“ habe
„ich lebe um des Vaters willen, so auch, wer mich isst, der wird auch leben um meinetwillen“
Joh 6, 57

37. Jesus erhebt auch ausdrücklich keinen Anspruch auf die göttliche Eigenschaft der „ewigen Existenz“
„wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst“
Joh 5, 26

38. Jesus verneint auch ausdrücklich, dass er die göttliche Eigenschaft der „Allmacht“ hat
„Ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht“
Joh 5,30

39. Jesus erhebt auch ausdrücklich keinen Anspruch, die göttliche Eigenschaft der „Allwissenheit“ zu haben
„Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein“
Matt 24, 36; Mark 13, 32

40. Es wird in den Evangelien berichtet, dass Jesus vom Teufel versucht worden ist
„GOTT kann nicht versucht werden vom Bösen“
Jak 1, 13

41. Von Jesus wird berichtet, dass er betete.
„er verbrachte die Nacht im Gebet zu GOTT“
Luk 6, 12
Warum sollte Christus so beten, wenn er selbst GOTT wäre?

42. Vor der Auferweckung des Lazarus dankte Jesus dem Vater in Gegenwart einer großen Menschenmenge, dass er ihn erhört habe
„Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast“
Joh 11, 41

43. Jesus ruft den Vater an, ihn zu verherrlichen.
„Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war!“
Joh 17, 5
Der, der GOTT bittet, ihn zu verherrlichen, kann nicht selbst GOTT sein.

44. Jesus bittet GOTT flehend, dass nach Möglichkeit der Kelch an ihm vorübergehen sollte und fügt hinzu:
„Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst“
Matt 26, 39

45. Jesus ruft am Kreuz aus:
„Mein GOTT, mein GOTT, warum hast du mich verlassen?“

Matt 27,46
Kann derjenige, der so etwas sagt, der Höchste Gott sein?

46. Jesus hat nie auf der Verehrung des „Sohnes“ oder des „Heiligen Geistes“ bestanden, was er hätte verlangen müssen, wenn „der Sohn“ und „der Heilige Geist“ GOTT sein sollten.
Er lehrte allerdings immer, dass dem Vater die Ehre zusteht.

47. Jesus wies nie seine Jünger an, ihn oder den heiligen Geist anzubeten, sondern den Vater und nur den Vater allein
„Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme“
Luk 11,2
„Wahrlich ich sage euch: Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben.“
Joh 16, 23
„Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden.“
Joh 4, 23

48. Die Apostel hatten nicht die Gewohnheit Jesus eine göttliche Verehrung zukommen zu lassen, sondern GOTT dem Vater durch oder im Namen Jesu
„Ich danke GOTT durch Jesus Christus, unseren Herrn!“
Röm 7, 25
„dem allein weisen GOTT durch Jesus Christus, ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit!“
Röm 16, 27
„Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater.“
Eph 3, 14

49. Nachdem Petrus an Pfingsten vom heiligen Geist erfüllt war, sprach er folgendes zu den Juden:
Jesus, den Nazoräer, einen Mann, der von GOTT euch gegenüber erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die GOTT durch ihn in eurer Mitte tat – wie ihr selbst wisst – diesen Mann, der nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis GOTTES hingegeben worden ist, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht. Den hat GOTT auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes aufgelöst hatte, wie es denn nicht möglich war, dass er von ihm behalten würde.“
Apg 2, 22-24

50. Paulus sagt ausdrücklich, dass
„Alles aber von GOTT – ist -, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus“

2. Kor 5, 18

51. Der gleiche Apostel dankt GOTT
„GOTT aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!“

1. Kor 15, 57

52. Paulus fordert auf, dass
„zur Ehre GOTTES, des Vaters jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist,“

Phil 2, 11

53. Die Schrift bestätigt, dass
„der Christus sich nicht selbst verherrlicht hat, um Hoherpriester zu werden, sondern der, welcher zu ihm gesagt hat
: “Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt.”
Hebr 5, 5

54. Johannes behauptet klar und unmissverständlich, dass
„GOTT Jesus die Offenbarung gegeben hat“

Off 1, 1

55. Ein Apostel sagt, dass Christus nur das Bild GOTTES ist
„Er ist das Bild des unsichtbaren GOTTES“

Kol 1, 15

56. In der gleichen Bibelstelle wird festgestellt, dass Jesus
„der Erstgeborene aller Schöpfung ist“

Kol 1, 15

57. Es wird auch gesagt, dass Jesus
„der Anfang der Schöpfung Gottes ist“

Off 3, 14

58. Das NT versichert uns an vielen Stellen, dass Jesus
„ein wenig unter die Engel erniedrigt war“ oder „etwas niedriger als die Engel gemacht wurde“
Hebr 2, 9
Wie kann GOTT niedriger als seine Geschöpfe werden?

59. Petrus erklärt, dass Jesus
„von GOTT, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfing
, als von der erhabenen Herrlichkeit eine solche Stimme an ihn erging: “Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.”
2. Petr 1, 17

60. Es wird gesagt, dass es notwenig war, dass der Erlöser der Menschheit
„in allem den Brüdern gleich werden musste“

Hebr 2, 17

61. Im Hebräerbrief wird Jesus mit Mose verglichen. Einen solchen Vergleich müsste man respektlos nennen, wenn hier GOTT mit einem Menschen verglichen worden wäre.
„er ist größerer Herrlichkeit gewürdigt worden als Mose“
Hebr 3, 3

62. Jesus wird uns als Knecht, als Auserwählter, als der Geliebte GOTTES gezeigt und als einer, der den Geistes GOTTES empfangen hatte
“Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen gefunden hat; ich werde meinen Geist auf ihn legen“
Matt 12, 18

63. Jesus selbst erklärt ausdrücklich, dass sein Tun den Vater erfreut und dass der Vater mit ihm ist und ihn nicht alleine lässt
„der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue“
Joh 8, 29

64. Von Jesus wird berichtet, dass er
„zu nahm an Weisheit und Alter und Gunst bei GOTT und Menschen“

Luk 2, 52

65. Jesus sagt, dass er Befehle vom Vater bekommen hat
„der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll“
Joh 12, 49

66. Jesus wird dargestellt als der Mensch, der GOTT gehorcht
„er wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz“
Phil 2, 8
„ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat“
Joh 12, 50
„wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe“
Joh 15, 10

67. Christus lernte Gehorsam und wurde vollkommen gemacht
„und lernte, obwohl er Sohn war, an dem, was er litt, den Gehorsam und vollkommen gemacht, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden, von GOTT begrüßt als Hoherpriester“
Hebr. 5, 8 f

68. Christus wird in der Bibel „der Erstgeborene unter vielen Brüdern“ genannt
„er der Erstgeborene … unter vielen Brüdern“
Röm 8, 29
Hat GOTT Brüder?

69. Jesus sagt, dass alle diejenigen, die GOTT gehorchen, seine Geschwister sind
„wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester“
Matt 12, 50

70. Jesus bietet den Gläubigen die gleiche Stellung und Ehre an, die auch er beim Vater hat
„Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe“
Off 3, 21

71. Früher redete GOTT durch die Propheten. Erst „in den letzten Tagen“ redete er durch den Sohn, den er
dann zum Erben aller Dinge eingesetzt hat
„Nachdem GOTT vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er zum Erben von allem eingesetzt hat“
Hebr 1, 2-3

72. Jesus ist
„der Erstgeborene aus den Toten“

Off 1, 5

73. Die Bibel behauptet, dass Jesus von GOTT aus den Toten auferweckt worden ist
„Diesen Jesus hat GOTT auferweckt; dafür sind wir alle Zeugen.“
Apg 2, 32
„dass GOTT ihn aus den Toten auferweckt hat“
Röm 10, 9

74. GOTT hat den heiligen Geist durch Jesus über die Apostel ausgegossen
„Den hat Er durch Jesus Christus, unseren Heiland, reichlich über uns ausgegossen“
Tit 3, 6

75. Der heilige Geist konnte nicht vor Jesu Verherrlichung durch den Vater gegeben werden
„denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war“
Joh 7, 39

76. Die Bibel behauptet, dass Jesus von GOTT erhöht worden ist
„Diesen hat GOTT zum Anführer und Retter zu seiner Rechten erhöht, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu verleihen“
Apg 5, 31

77. Es wird auch gesagt, dass dieser gleiche Jesus von GOTT zum Herrn und zum Christus gemacht
worden ist

„wisse nun zuverlässig, dass GOTT ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus“
Apg 2, 36

78. GOTT gab Jesus den Namen, der über alle andere Namen ist
„Darum hat GOTT ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist“
Phil 2, 9

79. GOTT ordnete an, dass Jesus der Richter über Lebende und Tote sein sollte
„Und er hat uns geboten, … zu verkündigen und zu bezeugen, dass er der von GOTT verordnete Richter der Lebendigen und der Toten sei.“
Apg 10, 42

80. GOTT wird durch Jesus richten
„an dem Tag, da GOTT das Verborgene der Menschen richtet … durch Jesus Christus“
Röm 2, 16

81. Der Vater übergab Jesus alles Gericht
„das ganze Gericht hat Er dem Sohn gegeben“
Joh 5,22

82. Jesus begründet die Wichtigkeit seines Urteils allein auf den Umstand, dass es nicht ausschließlich sein
eigenes Urteil sein wird
, welches er zu verkündigen hat, sondern auch das seines Vaters
„Wenn ich aber auch richte, so ist mein Gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat“
Joh 8, 16

83. Die Schrift sagt, dass Jesus sich nach seiner Aufnahme in den Himmel an die Seite GOTTES setzte
„Der Herr wurde nun … in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes“
Mark 16,19

84. Paulus bestätigt, dass Jesus auch nach seiner Himmelfahrt immer noch von GOTT abhängig ist
„was er aber lebt, lebt er GOTT“
Röm 6, 10
„aber er lebt aus GOTTES Kraft; denn auch wir … werden mit ihm leben aus GOTTES Kraft“
2. Kor 13, 4

85. Die Schrift sagt, dass Jesus immer GOTT untertan sein wird
„… dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit GOTT alles in allem sei“
1. Kor 15, 28

86. Der Apostel Johannes behauptet, dass kein Mensch zu keiner Zeit GOTT gesehen hätte. Wenn
Jesus GOTT wäre, dann wäre das nicht wahr.
„Niemand hat GOTT jemals gesehen“
Joh 1, 18

87. Alle alttestamentlichen Prophezeiungen, die sich auf Jesus beziehen, sprechen von einem von GOTT
unterschiedenen und IHM untergeordneten Menschen.
„Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein GOTT, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, erstehen lassen“
5.Mo 18, 15
„Philippus spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben und die Propheten, Jesus, den Sohn des Josef, von Nazareth“
Joh 1, 45

88. Die Juden erwarteten niemals, dass etwas anderes als ein Mensch, der von GOTT unterschieden und
Ihm untergeordnet ist, ihr Messias sein wird.
Und es gibt auch keinen biblischen Beweis, dass unser Heiland ihnen auch den noch so geringsten Hinweis gegeben hätte, dass diese Erwartung falsch gewesen wäre.

89. Außer in zwei Fällen gibt es keinen Hinweis, dass sich die Juden Jesus widersetzt hätten, weil er
vorgegeben hätte, dass er GOTT sei oder GOTT gleich sei.

Wenn es seine Gewohnheit gewesen wäre, immer diese Identität oder Gleichheit vorauszusetzen, dann wäre er bei seinen Reden zu den Menschen, die so stark mit der Lehre von dem „Einen GOTT“ vertraut waren, laufend in kontroverse Diskussionen über diesen Punkt verwickelt gewesen. Solche Spuren müssten in größerer Zahl im Neuen Testament auftauchen.

90. In diesen beiden Fällen, in den Jesus angeklagt wurde – im einen Fall, wo sie meinten, er hätte sich
selbst zu GOTT gemacht – im anderen Fall, wo sie ihm unterstellten, er hätte sich GOTT gleich gemacht – widersprach er ausdrücklich diesen Anklagen!

Als Antwort auf die Anklage, er hätte sich angemaßt, GOTT gleich zu sein, sagt Jesus unmittelbar:
„Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn“
Joh 5, 19
In der Antwort auf die Anklage, er hätte sich GOTT gleich gemacht, widerspricht Jesus im Wesentlichen wie folgt: Eure eigenen Schriften nennen Mose „Gott“ und eure Richter auch „Götter“. Und die Schrift hat Recht.
Ich bin gewiss nicht geringer als diese; aber ich nenne mich nicht Gott, sondern nur Sohn GOTTES!
„Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: “Ich habe gesagt: Ihr seid Götter”? Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort GOTTES erging – und die Schrift kann nicht aufgelöst werden – sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin GOTTES Sohn?“
Joh 10, 34 ff.

91. Wenn seine engsten Jünger geglaubt hätten, dass Jesus der Allmächtige GOTT selbst sei, wären sie
dann so vertraut mit ihm gewesen, hätten mit ihm diskutiert, ihn verraten, ihn verleugnet, wären von ihm geflohen und hätten ihn ans Kreuz schleppen lassen?

92. Die Apostel predigen auch nach Pfingsten, nun vom heiligen Geist erfüllt, nicht, dass Jesus GOTT war;
vielmehr verkündigten sie etwas anderes, was ganz und gar unvereinbar mit solch einer Lehre war.
„Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, einen Mann, der von GOTT euch gegenüber erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, …diesen Mann, der nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis GOTTES hingegeben worden ist, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht“
Apg 2,22
„Aus Davids Nachkommenschaft hat GOTT nach Verheißung dem Israel als Erretter Jesus gebracht“
Apg 13, 23
„weil GOTT einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten“
Apg 17, 31

93. Es gibt keinen Hinweis, der bestätigen würde, dass sich die ersten Christen jemals von den Juden des
Götzendienstes haben bezichtigen lassen müssen,
was sie gewiss getan hätten, wenn diese ersten Gläubigen geglaubt und verkündigt hätten, dass der Sohn genauso JHWH sei, wie der Vater JHWH sei.
Andererseits ist es eine traurige Bekanntheit, dass dieser Anklagepunkt zum schärfsten der jüdischen Vorwürfe gegenüber den Christen geworden ist, seit die Lehre von der Dreieinigkeit ein kirchliches Dogma geworden ist.

94. Es gibt im Neuen Testament 17 Stellen, in denen der Vater als der eine oder alleinige GOTT vorgestellt
wird; es gibt aber keine einzige Stelle, die den Sohn so zeigen würde.

95. Es gibt 320 Stellen, in denen der Vater uneingeschränkt und in dieser Bedeutung GOTT genannt wird;
dagegen gibt es keine, in der der Sohn so genannt wird.

96. Es gibt 105 Stellen, in denen der Vater mit verschiedenen besonderen hohen Titeln oder Beinamen
bezeichnet wird, wohingegen der Sohn niemals so bezeichnet wird.

97. Es gibt 90 Stellen, die aussagen, dass alle Anbetung und jeder Lobpreis IHM gebracht werden soll und
dass alles letztendlich SEINER Ehre und Herrlichkeit dienen soll; während vom Sohn keine solche Aussage gemacht ist.

98. Von den 1300 Stellen des Neuen Testamentes, in denen das Wort „GOTT“ vorkommt, deutet keine
zwingendermaßen auf die Existenz von mehr als einer Person in der Gottheit hin oder dass diese eine
Person eine andere als der Vater ist.

99. Die über 300 Stellen, die den Sohn beschreiben, zeigen ihn eindeutig oder durch logische Folgerung als
dem Vater untergeordnet, als Mensch vom Vater abstammend.
Seine göttliche Kraft hat er vom Vater
erhalten und er handelt in allen Dingen vollständig in Übereinstimmung mit IHM.

100. Mit einem Wort: Die Vormachtstellung des Vaters und die Unterordnung des Sohnes ist die
einfache, in keine Verlegenheiten bringende und allgemein übliche Lehre der Bibel.
Im Gegensatz dazu ist die Lehre von ihrer Gleichheit oder Identität eingehüllt in ein Mysterium, belastet mit Schwierigkeiten und bestenfalls von einigen wenigen Stellen unterstützt.

Übersetzung von: BiblicalUnitarian.com . 100 Arguments for the Unitarian Faith

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Posted by Thomas M. – http://www.eThomas.ch

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Written by ethomas57

October 9, 2014 at 07:01

Wer ist der Heilige Geist? 34 Gründe gegen die Trinität

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34 Gründe, weshalb der „Heilige Geist“ niemand anderes ist, als der eine wahre GOTT und Vater selbst.
(34 Reasons Why the „Holy Spirit“ Is Not A „Person“ Separate From The Only True God, the Father)

Mit freundlicher Genehmigung von: (Copyright © 2014) Spirit & Truth Fellowship International.
With the friendly permission of: (Copyright © 2014) Spirit & Truth Fellowship International.


Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes behauptet, dass es als „dritte Person“ den „Heiligen Geist“ gibt, der die angeblich multipersonale Gottheit vervollständigt. Ohne diese dritte Person, die „gleichewig“ und „von gleicher Herrlichkeit und Majestät“ wie der Vater und der Sohn sein soll, gäbe es keinen „dreieinigen“ Gott.
Es ist deshalb vernünftig, wenn man über die Gründe nachdenkt, warum diese Vorstellung weder durch logische Schlussfolge noch durch das Gewicht des biblischen Zeugnisses gestützt wird.
Bevor wir die Gründe untersuchen, weshalb diese Lehre nicht der Bibel entspricht, sollten wir zuerst über die praktischen Konsequenzen nachdenken.
Wir müssen den normalerweise vorgebrachten Einwänden zuvorkommen, dass wir nur Haarspalterei im Zusammenhang mit nicht beweisbaren Lehren betreiben würden, dass es nicht um Fragen der Wahrheit ginge, dass eine Lehre der anderen gegenüber gleichwertig ist, solange jede aufrichtig geglaubt wird und man sich in ihr GOTT mit Demut und Liebe nähert.
Wir behaupten, dass die Lehre, dass der „Heilige Geist“ eine andere „Person“ als GOTT, der Vater ist, nicht der Wahrheit entspricht und einige ernst zu nehmende Nachteile im Leben als Christ zur Folge hat. Zum Beispiel:

a. Wer den Unterschied zwischen dem „Geber“ und der „Gabe“ nicht erkennt, wird viele Verse der Schrift missverstehen. Die Aussagen werden unverständlich und die Wahrheit wird gegen einen von Menschen erdachten Mythos eingetauscht.

b. Der Erkenntnismangel von der dauerhaften Gabe des heiligen Geistes im Leben des Gläubigen rührt von der Verwirrung über das Kommen und Gehen einer „Person“ her.

c. Man richtet Anbetung, Lob, Gebete, Lieder an eine imaginäre „dritte Person“ der traditionellen christlichen „Gottheit“, was zuerst an unseren GOTT und Vater und in zweiter Linie an unseren Herrn Jesus Christus gerichtet sein sollte. Der einzige wahre GOTT und Vater sucht Menschen, die IHN „im Geist und in der Wahrheit“ anbeten (Joh 4, 23), mit anderen Worten, die IHN als den anbeten, der ER wirklich ist. (Zu diesem Thema passt auch der Artikel „Können wir Jesus Christus anbeten“)

d. Falsche Erkenntnis und Missverständnis über die Gabe des heiligen Geistes führen dazu, dass viele Christen naiverweise glauben, dass alle geistlichen Manifestationen von dem wahren GOTT kommen und sie dann oft das Echte nicht von der Fälschung unterscheiden können und so in den Irrtum geführt werden. (Lies auch „Geschlagen im Geist?)

e. Wenn Christen über die Geistesgaben im Unklaren bleiben wollen (1.Kor 12,1; 14, 37-38), riskieren sie, dass der HERR ihren Gottesdienst verachten wird und sie für dämonische Einflüsse anfällig werden lässt.

f. Viele Gläubige verstehen nicht, dass der Geist der Propheten den Propheten untertan ist und weil man nicht lehrt, dass man sich durch den heiligen Geist „kontrollieren“ lassen muss, werden viele von Dämonen beeinflusst, auch wenn sie glauben, vom Geist GOTTES „geführt“ zu sein.

g. Viele leben nicht in der Kraft des Geistes, weil sie darauf warten, dass sie von „einer Person“ in Bewegung gesetzt werden, während GOTT wartet, dass sie das im Glauben nutzen, was ihnen bereits gegeben worden ist.
Wir wollen jetzt die wichtigsten Argumente untersuchen, die gegen die trinitarische Behauptung sprechen, dass der „Heilige Geist“ eine vom Vater, – dem allein wahren GOTT der Schrift – zu unterscheidende Person ist. Wir beziehen uns auf unsere eigenen Überlegungen und die Arbeiten von James H. Broughton und Peter J. Southgate (The Trinity: True or False?, 1995), Anthony Buzzard (The Doctrine of the Trinity, Christianity`s Self-Inflicted Wound, 1994 / in Deutsch: Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes – Die selbst zugefügte Wunde der Christenheit; zu beziehen über info@tamakai-books.de), Charles Morgridge (The True Believer`s Defence, 1837), Fredric A. Farley (The Scripture Doctrine of the Father, Son and Holy Ghost, 1873) und den Racovanischen Katechismus, 1609.

1. Es heißt, dass GOTT einen Thron hat (1. Kö 22, 19; Dan 7, 9), dass der Ort Seiner Wohnung der Himmel ist (1. Kö 8, 30. 39, 43, 49), dass IHN aber der Himmel und die Himmel aller Himmel nicht fassen können (1. Kö 8, 27)
Wie kann ER sagen, dass ER einen Thron und einen Wohnplatz hat und doch nicht zu erfassen ist? Ps 139, 6 weist darauf hin, dass GOTTES Geist und Seine Gegenwart gleichbedeutende Ausdrücke sind. GOTT ist durch Seinen „Geist“ allgegenwärtig, der keine von IHM getrennte „Person“ ist. Diese Gegenwart kann auch in Seinen persönlichen Dienern und Beauftragten sein, in Christus, in Seinen Engeln oder in den Gläubigen. Und keiner von ihnen ist eine andere Person, die auch „Gott“ in einer multipersonalen Gottheit ist, sondern sie sind bevollmächtigte Beauftragte, die ausgerüstet sind, den Willen GOTTES zu tun.

2. 2. Mo 23, 20-22 erwähnt den Engel GOTTES, der in der Wüste vor Israel her gehen würde. GOTT hat den Engeln erlaubt, so zu sprechen, als seien sie GOTT selbst; sie dürfen auch Seinen eigenen Namen JHWH benutzen. Beispiele finden wir in den Geschichten von Manoah und seiner Frau (Richter 13, 21-22), von Jakob`s Kampf (1. Mo 32, 24-30; Hos 12, 3-5), von Mose (2. Mo 3, 2-4, 6, 16) und von Gideon (Ri 6, 12, 13, 16, 22). Ereignisse im Alten Testament, die manchmal mit Jesus oder dem „Heiligen Geist“ in Verbindung gebracht werden, können besser mit diesem Prinzip erklärt werden, in dem sich GOTT durch einen engelhaften Botschafter bekannt machen lässt, der für IHN in der ersten Person spricht („ICH, der HERR“, usw.) und Seine Herrlichkeit offenbart.

3. Obwohl sich das hebräische Wort für „Geist“ (ruach) auch auf Engel oder böse Geister beziehen kann, die Personen oder Wesen mit einer Persönlichkeit sind, wird im hebräischen „der Geist GOTTES“ nie für eine andere Person gebraucht, die unterschieden von, aber Teil des Allmächtigen GOTTES sein soll. Auch dort, wo der Ausdruck „die Geister GOTTES“ vorkommt, sind nicht verschiedene Geist-Wesen innerhalb einer multipersonalen Gottheit gemeint.
a. Sach 6, 5 spricht von den „vier Geistern des Himmels“, die auf Wagen angefahren kommen. Manche Übersetzungen sprechen auch von den vier „Winden“, was in dem Textzusammenhang auch mehr Sinn macht – die Winde aus den vier Himmelsrichtungen.
b. Off 1, 4 spricht von den „sieben Geistern“, die vor dem Thron GOTTES stehen. Sind das sieben „Heilige Geister“, oder sieben Wesen innerhalb der „Gottheit“? Der Kontext gibt uns die Antwort: Es sind die sieben Feuerfackeln, die vor dem Thron brennen (Off 4, 5) und die sieben Hörner und die sieben Augen des geschlachteten Lammes (Off 5, 6) Es sind wahrscheinlich die gleichen „Geister“, die in Jes 11, 2 im Zusammenhang mit dem Messias erwähnt werden: Der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit, der Geist des Verstandes, der Geist des Rates, der Geist der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Geist der Furcht des HERRN. Diese „Geister“ sind unzweifelhaft Symbole für das ausgeprägte Verständnis und Urteilsvermögen, mit dem das Lamm während des tausendjährigen Reiches über die Erde herrschen und regieren wird.

4. Genauso wie das hebräische Wort „ruach“, hat auch das griechische Wort für Geist (pneuma) verschiedene unterschiedliche Bedeutungen. Auch hier wird die jeweils zutreffende Bedeutung vom Kontext bestimmt. Obwohl es im Griechischen Groß- und Kleinschreibung gibt, hatten die frühen Manuskripte entweder nur das eine oder das andere. Aus diesem Grund kann aus den Originalhandschriften nicht genau unterschieden werden, ob sich das großgeschriebene „Heilige Geist“ auf GOTT bezieht und das kleingeschriebene „heilige Geist“ eine unpersönliche Kraft meint. Erschwerend kommt hinzu, dass der Artikel „der“ oft von den Übersetzern hinzugefügt wurde, was den Leser veranlasst zu glauben, dass sich „der Heilige Geist“ auf eine andere Person, die dritte Person der „heiligen Dreieinigkeit“ bezieht, wie es die traditionelle orthodoxe Christenheit lehrt.

5. Theologen geben zu, dass das Konzept der Dreieinigkeit nicht im Alten Testament fundiert nachgewiesen werden kann. Insbesondere hat der „Heilige Geist“ als eigenständiges oder unabhängiges Wesen in der alttestamentlichen Offenbarung keinen Platz. Aus diesem Grund versuchen sie das Konzept aus dem Neuen Testament abzuleiten. Mit der Ausnahme einiger weniger, vergleichsweise schwierig zu verstehender Verse aus dem Johannesevangelium, die oft auch noch
missverstanden werden, liefert auch das Neue Testament keinen sicheren und unanfechtbaren Nachweis, dass der „Heilige Geist“ eine Person gleich dem Vater und dem Sohn ist. Wenn man lehrt, dass der Dreieinige Gott die Grundlage des orthodoxen christlichen Glaubens ist, man jedoch die „Dreieinigkeit“ Gottes nicht einmal klar aus der neutestamentlichen Offenbarung belegen kann, dann ist das schon ein eklatantes Manko. Aus diesem Grund ist es schon sinnvoll, wenn man den „heiligen Geist“ im Neuen Testament genauso versteht, wie im Alten Testament, – entweder als GOTT selbst oder als Seine Gegenwart und Kraft.

6. Das griechische Wort für „Geist“, pneuma, ist ein sächliches Wort, weshalb auch alle Pronomen, die sich auf den Geist beziehen, notwendigerweise unpersönlich sind. Wenn das Wort „Geist“ in der deutschen Sprache maskulines Geschlecht hat, bedeutet das noch lange nicht, dass „er“ eine Person ist. So eine bedeutende theologische Lehre mit solch gewichtigen Auswirkungen auf die Grundlagen der christlichen Theologie darf nicht von einigen wenigen Pronomen abgeleitet werden, sondern sollte auf der Gesamtaussage der Schrift gegründet werden, abseits von Tradition und Voreingenommenheit.

7. Jede Übersetzung von einer Sprache in eine andere muss die relative Unwichtigkeit des grammtischen Geschlechts beachten. Die Sprachen, die den Hauptworten ein Geschlecht zuordnen, machen dies größtenteils in einer ziemlich willkürlichen Art und Weise. Im Spanischen zum Beispiel ist das Wort „Auto“ (el carro) maskulin, während das „Fahrrad“ (la bicicleta) feminin ist. Jedoch würde niemand übersetzen, „der Auto, er …“ oder „die Fahrrad, sie …“ Jeder weis auch, dass beides keine Personen sind, sondern Sachen. Ein Schriftsteller oder Dichter könnte mit seinen Worten solche Sachen personifizieren, aber jeder Leser, der die Dinge kennt, wird die Sprachfigur erkennen, die damit verbunden ist. So eine poetische Personifikation ist zum Beispiel „Der Tröster“, „der Beistand“

8. Die Sprachfigur der Personifikation ist in der Bibel recht verbreitet; sie weist Dingen, die keine Persönlichkeit oder persönliches Bewusstsein haben, personenhafte Qualitäten, Gefühle, Handlungen und ähnliches zu. Die Weisheit wird in Sprüche 8 und 9 als Person dargestellt, aber kein vernünftiger Mensch wird glauben, dass eine Person mit Namen „Weisheit“ GOTT bei der Erschaffung der Welt geholfen hat, wie es in Spr 8, 30 heißt. Der Geist GOTTES wird in Joh 14, 16+26; 15, 26; 16, 7 als „Tröster“ oder „Beistand“ personifiziert. Die Personalpronomen passen zur personenhaften Natur dieser figurativen Bezeichnung. Aus Joh 16,13 geht klar hervor, dass dieser Tröster „gesandt ist“, „nicht aus sich selbst spricht“ und beauftragt ist („was er hören wird, das wird er reden“).

9. Der Tröster, besser übersetzt mit „Ratgeber“ soll nach Jesu Aussage die Leere füllen, die nach seinem Weggang zum Vater entstehen wird (Joh 14, 16). Durch diesen Geist wird er immer noch gegenwärtig sein: „Ich komme zu euch“ (Joh 14, 18); „Ich bin in euch“ (Joh 14, 20) und „Ich werde mich offenbaren“ (Joh 14, 21). Durch diesen Geist wird sein Werk mit ihnen weitergehen: „Er wird euch lehren“ (Joh 14, 26); „Er wird euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe“ (Joh 14, 26); „Er wird von mir zeugen“ (Joh 15, 26); „Er wird die Welt überzeugen von der Sünde“ (als Vorbereitung auf das Gericht – Joh 16, 8); „Er wird euch in alle Wahrheit führen“ (Joh 16, 13); „Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinigen wird er es nehmen und euch verkündigen“ (Joh 16, 14).
Alle diese Aussagen weisen darauf hin, wie durch die Gabe des heiligen Geistes die Arbeit fortgesetzt werden wird, die Jesus begonnen hat und wie seine Jünger dadurch sogar noch zu größeren Werke bevollmächtigt werden sollen. Dieser Geist ist keine unabhängige, aus sich selbst existierende Person, sondern der „Geist Christi“ unter den Gläubigen, der sie beeinflussen, führen, lehren, erinnern und leiten wird, um ihrem Herrn und Heiland nachfolgen zu können. Dieser Geist ist nicht „Gottgleich“, denn so, wie er dargestellt ist, dient er dem aufgefahrenen Herrn und Christus. Aber weil er die persönliche Gegenwart Christi in das Leben jedes Gläubigen bringt, ist eine Personifikation sehr angebracht. Ein praktisches Beispiel: Der heilige Geist in uns wird uns nicht irgendwo hin führen, wohin uns unser Herr auch nicht hinführen würde, wenn er persönlich anwesend wäre. Wir sollten das Leben Jesu und seine Prioritäten in der Bibel studieren, um feststellen zu können, ob der „Geist“ der uns leitet, wirklich der Geist des Herrn Jesus Christus ist
oder „ein anderer Geist“. Zum Beispiel: Er, dessen Grundlage das „es steht geschrieben“ war, wird seine Nachfolger nicht von der Schrift weg führen, die die einzige Grundlage für ihren Glauben und ihr Leben sein soll.

10. Die „Seele“ oder der „Geist“ des Menschen wird oft genau so personifiziert, wie der Geist GOTTES. „Was betrübst du dich, meine Seele“ (Ps 42, 6); „Ich will zu meiner Seele sagen, „Seele, du hast einen großen Vorrat auf Jahren“ (Luk 12, 19); „Der Geist ist willig“ (Matth 26, 41); „Der Geist Titus war erquickt worden“ (2. Kor 7, 13) Kein Mensch wird behaupten, dass der „Geist des Menschen“ eine andere Person ist, als der Mensch selbst. Die Sprachfigur der Personifikation ist schnell und leicht zu erkennen und sollte im Falle des „Trösters“ genau so gut zu erkennen sein.

11. Der Geist des Menschen steht in der gleichen Beziehung zum Menschen, wie der Geist GOTTES zu GOTT (1. Kor 2, 11). Wie der Geist des Menschen keine andere Person unabhängig von sich selbst ist, sondern sein Bewusstsein und Verstand, mit dem er in der Lage ist, sich selbst zu erkennen und über Dinge nachdenken zu können, die ihm fremd sind, so ist auch der Geist GOTTES keine andere Person , unterschieden von GOTT. Er ist das Bewusstsein und die Intelligenz, die wesentlich und IHM eigen ist, mit dem ER sich dem Menschen zeigt und offenbart. Wie der Geist des Menschen den Menschen selbst meint (Das Wesen des Menschen ist sein Geist), so ist der Geist GOTTES GOTT selbst. Der parallele Gebrauch von Seele und Geist kann man bei Paulus in seinem Zitat von Jes 40, 13 sehen (Wer unterrichtete den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber hat ihn unterwiesen?). Ebenso in Röm 11, 34 und 1. Kor 2, 16, wo „Geist“ mit „Sinn“ oder „Gedanken“ übersetzt wird.

12. Wenn der „Geist der Wahrheit“ in Joh 14, 17 eine Person ist, dann muss der „Geist des Irrtums“ in 1. Joh 4, 6 auch eine Person sein, weil hier beide einander direkt gegenüber gestellt werden. Tatsache ist, dass jeder „Geist“ einen Einfluss oder eine Macht repräsentiert, unter dem ein Mensch handelt, aber selbst keine Person ist.

13. 1. Kor 2, 12 stellt dem „Geist der Welt“ direkt den „Geist aus GOTT“ gegenüber. So wie der „Geist der Welt“ keine Person neben der Welt ist, so ist der „Geist aus GOTT“ keine andere Person neben GOTT. Jeder ist ein Einfluss, der von einer Quelle ausgeht, die eine bestimmte Einstellung, ein bestimmtes Verhalten oder „Frucht“ hervorbringt.

14. Der „Odem“ oder „Hauch“ GOTTES und der „Geist“ GOTTES sind gleichbedeutende Begriffe (Hiob 4, 9; Ps 33, 6; Ps 104, 29-30; Joh 3, 8; Hiob 27, 3). So unvorstellbar es ist, dass der Odem GOTTES eine andere Person neben GOTT sein soll, so unvorstellbar ist es, dass der Atem des Menschen eine andere Person neben dem Menschen sein soll. Es ist besonders absurd, wenn man eine aus sich selbst existierende und ewige Person „den Hauch“ einer anderen Person nennt.

15. Der „Geist GOTTES“ ist gleichbedeutend mit der „Hand“ und dem „Finger“ GOTTES (Hes 3, 14; Hiob 26, 13; Ps 8, 4; Luk 11, 20). Es ist Unsinn, wenn man eine „gottgleiche“ und „gleichewige“ Person die „Hand“ oder den „Finger“ einer anderen Person nennt. Denn so, wie die Hand oder der Finger dem Willen des Menschen untergeordnet und gefügig ist, so ist der Geist GOTTES dem Willen GOTTES unterworfen. Denn was durch die Hand des Menschen gemacht worden ist, das ist durch den Menschen selbst gemacht worden. Genauso ist das, was durch den Geist GOTTES gemacht worden ist, durch GOTT selbst gemacht worden. Sein Geist ist Sein WILLE in Aktion, der das ausführt, was ER ihn „beauftragt“ hat zu tun.

16. Der „Geist eures Vaters“ ist gleichbedeutend mit dem „heiligen Geist“, der bei bestimmten Anlässen durch uns sprechen wird, etwa wenn wir vor Gericht gestellt oder verfolgt werden (Matth 10, 19-20; Mark 13, 11; Luk 12, 11-12). Zu dem gleichen Thema sagt uns Luk 21, 15, dass Christus uns „Mund und Weisheit geben wird, dem/der alle unsere Widersacher nicht widersprechen sollen, noch werden widersprechen können. Das heißt nicht, dass eine Person mit Namen „heiliger Geist“ durch uns sprechen wird, vielmehr lehren uns diese Verse, dass wir durch die übernatürliche Kraft GOTTES und die Kraft Christi inspiriert werden und dann sprechen können, was Sie uns sagen werden.

17. Wenn der Geist ein empfindungsfähiges (wahrnehmungsfähig und sich selbst bewusst),
eigenständiges und zu unterscheidendes Wesen mit einer Persönlichkeit ist, dann wusste Jesus das entweder nicht oder er war sehr inkonsequent „Ihm“ die gebührende Beachtung zu schenken. In Matth 11, 27 behauptet Jesus, dass „niemand den Sohn kennt, als nur der Vater und niemand den Vater kennt, als nur der Sohn“. Wenn der „heilige Geist“ eine andere Person als der Vater ist und auch ein allwissender und allmächtiger „Gott“ ist, hätte er dann nicht auch den Vater und den Sohn kennen müssen? Jesu Aussage wäre dann nicht wahr gewesen, sie wäre genau genommen eine Lüge gewesen.
Das gleiche gilt für die Aussage Jesu in Matth 24, 36, dass niemand die Stunde seines Wieder- kommens kennt, als nur der Vater. Wie kann der „heilige Geist“ über dieses wichtige künftige Ereignis im Unklaren gelassen worden sein? Sollen wir glauben, dass es möglich ist, dass ein Mitglied der Gottheit ein Geheimnis vor einem anderen Mitglied haben kann, wo sie doch alle das gleiche ewige und göttliche „Wesen“ der Gottheit haben sollen?

18. Wenn der Geist GOTTES eine einmalige und zu unterscheidende Person ist, – einen „Geist“ zu
haben, ist Grundvoraussetzung für eine individuelle und zu unterscheidende Persönlichkeit – dann muss die Person, die „der Geist GOTTES“ genannt wird, ihren eigenen, persönlichen „Geist“ haben, der vom Vater und dem Sohn getrennt ist. Wir müssten dann zu dem vollkommen absurden Glauben an „den Geist des heiligen Geistes“ kommen. Wenn der „heilige Geist“ aber keinen eigenen Geist hat, dann kann man auch nicht sagen, dass er eine eigenständige „Personalität“ hat.
Wenn „Gott“ aus drei gleichrangigen Personen besteht, dann kann die dritte Person nicht mehr „der Geist“ der ersten Person sein, wie auch die erste Person nicht der „Geist“ der dritten Person sein kann. Diese Absurdität ist nur vermeiden, wenn „der Geist GOTTES“ keine eigene Personalität hat, sondern die Kraft, der Einfluss, die Fülle oder eine Auswirkung des Vaters, der wirklich existierenden und in sich zahlenmäßig einen Person ist, die die Bibel (Jesus) den „allein wahren GOTT“ nennt.

19. Die Bibel sagt, dass der Geist GOTTES teilbar ist und ausgegossen werden kann. GOTT nahm den
Geist, der auf Mose lag und gab ihn den 70 Ältesten Israels (4. Mo 11, 17-25). Petrus zitiert an Pfingsten Joel 3, 1, wo es heißt, dass GOTT seinen Geist ausgießen will über alles Fleisch (Apg 2, 17) Wörtlich übersetzt steht im griechischen Text „etwas von“ oder „ein Teil meines Geistes“. Wir können zwar nicht verstehen, wie eine Person so aufgeteilt werden kann; wir verstehen aber sehr gut, dass der Geist GOTTES, als die Kraft GOTTES unter vielen ausgeteilt werden kann. 1. Joh 4, 13 wiederholt diese Wahrheit, wenn Johannes schreibt: „Daran erkennen wir, dass wir in IHM bleiben und ER in uns, dass ER uns von SEINEM Geist gegeben hat“.

20. Viele Worte, die im Zusammenhang mit dem Geist GOTTES gebraucht werden, weisen auf die
Eigenschaft einer Flüssigkeit hin, was per Definition nicht zu einer Person passt. Diese Sprache stimmt damit überein, dass der Geist SEINE Gegenwart und Kraft ist. Wir werden mit ihm getauft (wörtlich „hinein getaucht“) wie mit Wasser (Matth 3, 11; Apg 1, 5). Wir sollen alle von dem gleichen Geist getränkt werden, wie aus einer Quelle oder aus einem Brunnen (1. Kor 12, 13). Unsere Herzen sollen mit ihm, wie mit Tinte beschrieben werden (2. Kor 3, 3). Wir sind mit ihm „gesalbt“ wie mit Öl (Apg 10, 38; 2. Kor 1, 21-22; 1. Joh 2, 27). Wir sind mit ihm „versiegelt“ wie mit geschmolzenem Wachs (Eph 1, 13). Er ist auf uns „ausgegossen“ (Apg 10, 45; Röm 5, 5). Er ist messbar als ob er ein Volumen hätte (2. Kö 2, 9; Joh 3, 34). Wir sollen mit ihm „gefüllt“ werden (Apg 2, 4; Eph 5, 18). Diese vollständige „Abfüllung“ geschieht bei der „Neuen Geburt“ und es wird zum Überfließen kommen, wenn wir gemäß seinem Einfluss handeln.
Auch die Bezeichnung des Geistes als „Wind“ weist auf eine Liquidität hin, den Luftmassen verhalten sich ähnlich wie Flüssigkeiten, sie fließen von Gebieten mit höherem Druck zu den mit tieferem Druck. Diese bildhafte Sprache muss GOTT gewählt haben, um uns die Wahrheit zu zeigen, dass SEIN Geist eine unsichtbare Kraft und Einfluss ist. Er kommt in unser Leben, um uns aufrecht
zu halten, zu helfen, zu trösten, zu einen und uns für die Arbeit, die wir tun sollen, zu salben. So wie eine Flüssigkeit in die tiefsten Tiefen fließt, so kommt GOTTES Geist zu uns in unser armseliges und mühsames Leben, in unsere Sünde und Ungerechtigkeit, in unsere Fehler und Versäumnisse, um uns aufzurichten, damit wir voll und ganz in der Gnade und Wahrheit stehen können, die uns Christus gebracht hat.

21. Die Bibel sagt ganz eindeutig und klar, dass GOTT den „heiligen Geist“ Menschen gibt. Eine göttliche „Person“ kann nicht von einer anderen göttlichen Person gegeben oder geschenkt werden, denn gegeben heißt, dass die Gabe unter der Autorität des Gebers steht. Wenn der „heilige Geist“ gottgleich mit dem Vater sein soll, kann er nicht unter seiner Befehlsgewalt stehen.

22. Per Definition wird der Geist Gottes von GOTT abgeleitet. Was von GOTT als der Quelle kommt, kann nicht auch gleichzeitig „Gott“ sein, es sei den, man macht den Begriff „Gott“ zu einer unfassbaren und unverständlichen Abstraktion. Nichts und niemand kann gleichzeitig der Ursprung einer Sache und die Sache selbst sein.

23. Im biblischen Sprachgebrauch ist der „heilige Geist“ ein gleichbedeutender Ausdruck für „GOTT“. In Apg 5, 3 sagt Petrus, dass Ananias den „heiligen Geist“ belogen hat. In Vers 4 sagt er, dass Ananias „GOTT“ belogen hat. Das ist ein gutes Beispiel für den häufig anzutreffenden Gebrauch des semitischen Parallelismus von gleichbedeutenden Worten und kein Beweis, dass Ananias zwei verschiedene Personen belogen hat. Wenn das der Fall gewesen wäre, warum sagt Vers 4 dann nicht, dass Ananias den „Vater“ anstatt „GOTT“ belogen hat. Dieser Parallelismus ist auch kein Beweis, dass eine andere göttliche Person mit Namen „heiliger Geist“ auch „Gott“ ist und deshalb Teil der dreieinigen „Gottheit“ sein muss.

24. Der „heilige Geist“ ist identisch mit „der Kraft des Höchsten“ worauf Luk 1, 35 ganz klar mit einem weiteren Parallelismus hinweist (s.a. Luk 24, 49; Apg 1, 8; 10, 38; Röm 15, 13; 15, 18-19; 1. Kor 2, 4-5). Dies steht im Zusammenhang mit der Zeugung und Empfängnis Jesu. Matth 1, 18 berichtet auch, dass „ es sich fand, dass Maria vom „heiligen Geist“ empfangen hatte. Doch das ganze Neue Testament weist auf die Tatsache hin, dass GOTT der Vater unseres Herrn Jesus Christus ist. Wenn „GOTT“ der „Vater“ ist und der „heilige Geist“ auch der „Vater“ des kleinen Jesus sein soll, dann ist eigentlich eine Vaterschaftsfeststellung notwendig. Die trinitarische Lehre führt zu viel unnötiger Verwirrung, wenn sie behauptet, dass der „heilige Geist“ eine zu unterscheidende Persönlichkeit ist. Sie kann auch nicht die logische Schlussfolgerung weg diskutieren, dass nach dieser Sicht Jesus zwei „Väter“ hat oder zwei verschiedene Personen Jesus gezeugt haben.

25. Der „Heilige Geist“ (besser „heilige Geist“) wird auch bedeutungsgleich und austauschbar mit dem „Geist Jesu“ (Apg 16, 7; Phil 1, 19), dem „Geist des Herrn“ (Luk 4, 18 u.a.), dem „Geist seines Sohnes“ (Gal 4, 6), dem „Geist Jesu Christi“ (Phil 1, 19) in der Bibel verwendet. In dieser Verwendung ist „der Geist“ der Geist und die Kraft Jesu Christi, der die Gläubigen erfüllt und leitet, den Willen seines GOTTES und Vaters zu tun. Er ist im Grunde genommen der Experte, wie Menschen beeinflusst werden können, dem Willen GOTTES ohne Nötigung und Einschüchterung gehorsam zu sein. Im Folgenden einige Beispiele von der gegenseitigen Beziehung und gegenseitigen Abhängigkeit zwischen dem Herrn Jesus Christus und seinem „Geist“.
a. In Apg 13, 2 heißt es: „Der Heilige Geist sprach „Sondert mir aus, Barnabas und Saulus aus zu dem Werk, zu welchem ich sie berufen habe“. Später in Apg 16, 6 wurde Paulus und seinen Mitarbeitern mitten in ihrer Arbeit vom „heiligen Geist“ gewehrt, das Wort in Asien zu verkünden. In Vers 7 heißt es, dass es der Geist Jesu nicht zu lies, nach Bithynien zu reisen.
b. 2. Kor 3, 17-18 sagt, dass der Herr (Jesus) der „Geist“ ist. Er wurde mit aller geistlichen Autorität und Kraft ausgestattet, um als das Haupt seines Leibes alle Verantwortlichkeit bestens übernehmen zu können. Durch seinen „Geist“ ist er in der Lage, seine Diener zu führen und zu leiten (2. Kor 12, 8-9)
c. Gal 5, 22-23 listet die „Früchte des Geistes“ auf (die Natur Jesu Christi). Joh 15, 5 sagt: „Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht“.
d. Wir sind durch den Geist geheiligt (2. Thess 2, 13); wir sind in Christus Jesus geheiligt (1.Kor 1, 2), der uns von GOTT zur Heiligung gemacht worden ist (1. Kor 1, 30).
e. Der Geist der Wahrheit, der heilige Geist ist der Ratgeber (parakletos); wir haben einen Fürsprecher (parakletos) beim Vater, Jesus Christus, den Gerechten (1. Joh 2, 1).
f. Wir werden durch den Geist am inneren Menschen an Kraft zunehmen. (Eph 3, 16) Christus wohnt in unseren Herzen. (Eph 3, 17)
g. Durch den Geist haben wir Zutritt zum Vater (Eph 2, 18). In Christus und durch den Glauben an ihn haben wir Zugang in aller Zuversicht zu GOTT. (Eph 3, 12)
h. Der Geist teilt einem jeden persönlich zu, wie er will. (1. Kor 12, 11) Der Herr Jesus hat den Geist ausgegossen (Apg 2, 33) und hat einige zu Aposteln gemacht, einige zu Propheten, etc. (Eph 4, 11).
i. Der Geist tritt für uns ein (Röm 8, 26); Christus vertritt uns (Röm 8, 34)
j. Offenbarung Jesu Christi, den Knechten zu zeigen … (Off 1, 1); Der Geist sagt zu der Gemeinde … (Off 2, 7);

26. Viele Trinitarier behaupten, dass der „Heilige Geist“ kommt und für immer in einem Gläubigen wohnt, wenn er Jesus Christus als seinen Erretter anerkennt. Viele lehren aber auch, dass der Heilige Geist auf den Gläubigen kommt, wenn er wiedergeboren wird. Sie beten auch um den Heiligen Geist, dass er bei den Versammlungen gegenwärtig sein möge und laden „Ihn“ ein zu kommen, wie er will. Das führt sie dann in die schwierige Position erklären zu müssen, wie ein Christ die Person des Heiligen Geistes“ gleichzeitig in sich wohnen haben kann, der aber in christlichen Versammlungen kommen und gehen kann, wie er will.
Die einfache Antwort für dieses Dilemma ist der Hinweis, dass es zwei Arten des Gebrauchs von „der Geist“ gibt, die unterschieden werden müssen.
Das eine ist „die Gabe des Wesens GOTTES, die man dauerhaft erhält, wenn man von neuem geboren wird“. Das andere ist „die Kraft und der Einfluss GOTTES“, wie ER Seine Gegenwart in Seiner Schöpfung (1. Mo 1, 1) und unter Seinen Menschen (2. Chr 5, 14) manifestiert. Im Gegensatz zu der dauerhaften Gabe, kann letztere entsprechend des Glaubens der Anwesenden oder dem Willen GOTTES in dieser Situation zu- und abnehmen. Die Gabe des Wesens GOTTES, Sein heiliger Geist ist nicht immer zeichenhaft manifest. GOTT, der Heilige Geist (der Geber) aktiviert den Geist in den Gläubigen, wenn sie im Glauben handeln. (Apg 2, 4)

27. In Apg 1, 4-5 sagt Jesus seinen Jüngern, dass sie auf „die Verheißung des Vaters“ warten sollen, die „nicht lange nach diesen Tagen“ kommen soll. Die Gabe des heiligen Geistes wurde zuerst an Pfingsten ausgegossen (Apg 2, 33); später auch über die Heiden (Apg 10, 45). Es ist verwirrend, wenn man sich vorstellen will, wie die Gabe einer „Person“ ausgegossen werden soll. Die einzige Antwort, die die Trinitarier dazu haben, ist der Hinweis auf „das Geheimnis“ der Dreieinigkeit. Dieses Geheimnis ist gelöst, wenn wir verstehen, dass der Geist, den wir von GOTT erhalten, keine zu unterscheidende Person ist, sondern viel mehr das Geschenk GOTTES, mit dem ER Seine Leute bevollmächtigt. Im Alten Testament war diese Bevollmächtigung zeitlich begrenzt, weshalb David in Ps 51, 13 bittet, dass GOTT den heiligen Geist nicht von ihm nehmen möge. Er wurde auch verschiedenen Menschen unterschiedlich zugemessen, weshalb Elisa um den „zweifachen Anteil“ bitten konnte. Er war auch nicht allen gegeben, weshalb die Gegenwart bemerkenswert war (1. Mo 41, 38). Seit Pfingsten, als der Geist, wie es heißt „gekommen“ war, ist er jetzt andauernd und ohne Einschränkung in allen Gläubigen, so wie er auch in Jesus Christus war. Er, der den Geist „ohne Maß“ hatte, welcher ihn befähigte, die messianische
Aufgabe zu erfüllen, goss diesen gleichen Geist an Pfingsten aus (Apg 2, 33). Er ist der wahre Täufer, der jeden Gläubigen erfüllt, der zu ihm kommt, um sich retten zu lassen. (Matth 3, 11; Eph 1, 22).

28. Der einzige Vers, der darauf hin deuten könnte, dass es drei Personen geben könnte, die sich einen Namen teilen, ist Matth 28, 19 „… taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes“. Dieser Vers wird von den frühen Kirchenvätern in unterschiedlichster Form zitiert, besonders von Eusebius (um 340), der den Vers mindestens 18-mal wie folgt zitiert: „tauft sie in meinem Namen“. Das stimmt mit dem Zeugnis der Apostelgeschichte und der Briefe des Paulus überein, die immer nur den Namen Jesu in Verbindung mit der Taufe bringen. Auch wenn der Vers ursprünglich so gelautet hat, wie er in den heutigen Bibeln zu finden ist, so bestätigt er doch nicht, dass der „heilige Geist“ eine von GOTT zu unterscheidende Person ist.
Argumente durch Weglassungen

29. Der heilige Geist wird nie so verehrt, wie der Vater und der Sohn; auch befiehlt kein Vers der Schrift so eine Verehrung. Das ist überraschend, wenn der heilige Geist wirklich ein gleiches und gleichewiges Mitglied des dreieinigen „Gottes“ ist. Wenn „GOTT“ geehrt werden soll und „Gott“ in drei Personen existieren soll, sollte dann nicht jede „Gottesperson“ der Verehrung bedürfen? Warum ist dieser Gedanke nicht in der Schrift zu finden?

30. Am Anfang ihrer Briefe im Neuen Testament weist jeder Schreiber auf seine Abhängigkeit von GOTT dem Vater und von dem Herrn Jesus Christus hin, aber kein einziger erwähnt hier den „heiligen Geist“. Wenn sie keine Ahnung von der Existenz der „drei Personen Gottes“ hatten, aber diese Wahrheit die Grundlage des christlichen Glaubens bilden soll, dann war ihr Apostelamt zumindest unvollkommen; schlimmstenfalls verbreiteten sie Irrlehren. Dass sie es unterlassen haben, ausführlich eine drei-personale Gottheit zu lehren, beweist unsere Feststellung, dass die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes und von einer dritten Person innerhalb einer ewigen Gottheit den Aposteln unbekannt war. Es ist Fakt, dass diese Lehre bis zu Athanasischen Glaubensbekenntnis im vierten Jahrhundert nicht festgeschrieben war. Weil die Apostel diese Lehre nicht kannten und folglich auch nicht glaubten – die Apostel waren von dem Herrn Jesus selbst beauftragt worden – , ist es logisch, wenn wir behaupten, dass der Herr Jesus diese Lehre auch nicht gekannt hat und somit nicht an sie glaubte.

31. Ohne ausreichende biblische Rechtfertigung wurde die orthodoxe Vorstellung vom „heiligen Geist“ ausführlich im vierten Jahrhundert nach Christus und nach den Aposteln entwickelt, gleichzeitig mit dem Aufkommen der neuplatonischen Philosophie, die einen abstrakten Gott, den „All-Einen“, „jenseits des Seins, jenseits des Geistes/Denkens“ postulierte, in dem eine Vielzahl von göttlichen Personen „eins“ im „Wesen“ sein konnten. (s.a Neuplatonismus, Plotin zB bei Wikipedia u.a) Das war im Grunde genommen ein Wiederkäuen der gnostischen Philosophie, gegen die die Apostel im ersten Jahrhundert sehr vehement bekämpft hatten, die aber später von vielen „Kirchenvätern“ mit offenen Armen aufgenommen wurde, die so geholfen haben, die „Orthodoxie“ zu etablieren.
32. In den Kirchenbriefen (von Römer bis Thessalonicher) wünschte der Apostel Paulus den Lesern Gnade und Friede von „GOTT dem Vater und dem Herrn Jesus Christus“. Wenn der „Heilige Geist“ ein wesentlicher Teil oder eine Person der dreieinen Gottheit ist, dann stellt sich die Frage, warum Paulus „ihn“ nicht in der Grußformel mit einbezogen hat. Die einzige vernünftige Antwort lautet: Es gibt keine solche Person! Denn als inspirierter Schreiber war Paulus im vertrauten Gespräch mit GOTT und dem Herrn Jesus. Wenn da eine dritte Person einbezogen gewesen wäre, hätte Paulus darüber nicht ganz sicher Bescheid gewusst und „ihn“ in seinen Grüßen an die Gemeinden eingeschlossen? Wenn Paulus zusätzliche Personen in seine Grüßen und Bitten einbezieht, dann nennt er sie „die auserwählten Engel“ und nicht „den Heiligen Geist“ (1. Tim 5, 21; vergleiche auch Luk 9, 26; Off 3, 5)

33. In Phil 2, 1 erwähnt Paulus „die Gemeinschaft des Geistes“, aber Johannes sagt in 1. Joh 1, 3, dass unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit Seinem Sohn Jesus Christus ist. Warum lässt auch Johannes den „Heiligen Geist“ weg? Richtig verstanden, bezieht sich „die Gemeinschaft des Geistes“ in Phil 2, 1 auf die Gemeinschaft unter den Gläubigen, die eine gemeinsame Gesinnung teilen und deshalb in der Lage sein sollten, miteinander auskommen zu können.

34. In dem neuen Jerusalem in Off 21 und 22 spielen GOTT und Jesus Christus eine wesentliche Rolle. Jeder wird dargestellt, wie er auf dem Thron sitzt (Off 22, 1). Wenn der „Heilige Geist“ ein gleichewiges Mitglied der dreieinigen Gottheit ist, dann ist es schon befremdend, dass es so aussieht, als hätte er keinen solchen Ort der Autorität auf dem ewigen Thron. Das steht aber im Einklang der biblischen Wahrheit, dass es nur einen GOTT gibt, den Vater und einen Herrn, den Herrn Jesus Christus und keine weitere Person, die als „der Heilige Geist“ bekannt wäre.
Wenn wir dem Vater Seine einmalige und einzigartige Stellung als GOTT zurückgeben, dann geben wir IHM alle Anbetung, alles Vertrauen, allen Respekt und jede Ehrfurcht, die IHM als dem allein wahren GOTT gebührt. Wenn wir Christus seine Position als der Mann, der von GOTT beglaubigt worden ist, als der einzige vom Vater gezeugte Sohn, als der letzte Adam, als der eine, der hätte sündigen können, aber freiwillig gehorsam blieb, als der eine, der von GOTT zu unserem Herrn hoch erhoben worden ist, zurückgeben, dann geben wir Jesus Christus die Verehrung, den Respekt und die Ehrfurcht, die ihm gebührt und können aus seinem Beispiel große Kraft und Entschlossenheit gewinnen.

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Posted by Thomas M. – http://www.eThomas.ch

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Mein Glaubensverständnis | “Mini_Gschicht_mit_Gott”

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English Version see “What I Believe“. (The English version is an older version than the one below.)

Vorab zwei Nachrichten, eine gute, und eine schlechte. Ich beginne mit der schlechten: Viele, insbesondere “wiedergeborene” Christen verdammen mich in die ewige Hölle, weil ich glaube, dass Jesus NICHT Gott ist und dass die Lehre der Dreieinigkeit heidnischen Ursprungs ist. Viele, insbesondere “strenggläubige”, meist orthodoxe Juden verabscheuen mich, weil ich (immer noch) glaube, dass Jesus der verheissene Messias ist. Und jetzt kommt’s noch dicker: Muslime hassen mich sowieso, da nach deren “heiligem” Koran Juden und Christen Schweine oder Affen sind, die es zu vernichten gilt. Und jetzt die gute Nachricht: Gott führt mich seit ca. 2011 auf einem Weg, welcher mich immer tiefer in die Wahrheit führt. ER (gelobt sei ER), hat vor einigen Jahren den RESET Knopf meines Glaubensverständnisses gedrückt und gesagt: “Ich zeig dir ganz neu, wer Ich bin!” — Alles Wissen und Erkennen ist “Stückwerk”, wie Rav Sha’ul bzw. der Apostel Paulus sagt. Und so bin ich auf einem Weg, auf dem ich (weiter-) lerne. Es liegt mir fern zu behaupten, dass ich alles weiss. Ich bin überzeugt, dass wir im letzten Abschnitt der Endzeit leben und dass uns unser Schöpfer noch einmal die Wahrheit offenbaren will, so dass wir zu Ihm umkehren und Busse über unsere falsch erlernten und gelehrten/gepredigten Dogmen tun können.
Mein Wissen und meine Erkenntnis beruhen auf Literatur, welche ich auf der Seite “Empfohlene Literatur” aufgelistet habe. — Wer mich jetzt fragt, was ich denn überhaupt bin, Christ oder Jude, so muss ich sagen: Wahrscheinlich weder noch. Ich kann nicht mehr hinter dem christlichen Glaubensbekenntnis stehen. Warum nicht? Siehe meinen Artikel “Christ per Definition“. Ob ich Jude bin? Wohl kaum, aber schlussendlich weiss ich es nicht. Könnte ja sein, dass ich zu einem der “Zehn Verlorenen Stämmen Israel’s” gehöre, aber auch das weiss ich nicht. So betrachte ich mich als ein Nachfolger des Messias, dem “einzigartigen” Sohn des Allerhöchsten! Oder anders ausgedrückt: Ich bin ein “messianischer Heide”, ein “Goj Mashiach”. Ich bin auch ein “Trittbrettfahrer“, siehe Abschnitt “Fazit”.

Mein Glaubensverständnis (rev. Februar 2018)

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–\o/– Gott. Nur einer. Nicht drei-in-einem oder eins-in-drei.
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Wer ist Gott?

  • YHWH versus Gott: Gott ist ein Titel. Unser Gott heisst YHWH (יהוה‎). Niemand weiss, wie dieser Name ausgesprochen wird, es soll ihn auch gar niemand so aussprechen! Die Juden nennen Ihn hebräisch aus Ehrfurcht respektvoll “Hashem” (= “der Name”).Er ist der alleinige Schöpfer von Himmel und Erde. Wenn ich zu Gott bete, nenne ich Ihn “Unser (oder mein) Himmlischer Vater” (“Avinu ScheBaShamayim“), manchmal nenne ich Ihn auch “Abba” (= Vater [Papa]). Und ja: Er ist auch mein “Avinu Malkeinu” (“Unser königlicher Vater”), zu welchem ich ein Beziehung pflege.
  • Er ist der einzige, der monotheistische, Gott. (Isa.45:5a).
  • Er ist der einzige Gott. (2.Mo.20,3).
  • Er ist der Gott des Volkes Israel und der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. (2.Mo.3,6).
  • Er ist auch der Gott der Gojim (גּוֹיִם), d.h. aller Heiden, Völker und Nationen. (Jer.10,7).
  • Er ist der Erste und der Letzte. Und Er ist der einzige Gott. (Jes.44,6).
  • Er ist der alleinige Schöpfer von Himmel und Erde und des ganzen Universums. (Jes.45,12).

Lies Jesaja Kapitel 43 bis und mit 45 und du wirst entdecken (!), wie oft Gott über Sich selber sagt, dass er der einzige Gott ist.

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–\o/– Jesus, ganz Mensch, null Gott. Der Messias.
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Wer ist Jesus?

  • Yeschua versus Jesus: Jesus kommt vom Griechischen IESOUS. Sein richtiger, hebräischer Name ist Yeschua (יֵשׁוּעַ). Yeschua ist (war) der “Leidende Diener”, der sog. “Messias Ben Yosef”, der vollkommene Tzaddik (Gerechter). Yeschua ist nicht nur ein Schaliach (Gesandter, Gesalbter) Gottes, sondern der Messias, welcher im “Tausendjährigen Reich” als “Messias Ben David” der Regent und auch unser Kohen Gadol (Oberpriester) sein wird.
  • Yeschua ist der Messias.
  • Yeschua ist nicht Gott in Menschenform, d.h. nicht “Ganz Mensch und ganz Gott” bzw. nicht “Gott als Mensch”. Nach Yeschua’s Auferstehung sagte dieser zu einer Jüngerin, dass er denselben Gott habe wie sie (Joh.20,17)!).
  • Yeschua wurde als Mensch geboren. Sein leiblicher Vater hiess Yosef (Josef) und seine leibliche Mutter Mirjam (Maria). Die “Jungfrauengeburt” ist nicht wahr, sondern wurde von den sog. “Kirchenvätern” erfunden. Eine Jungfrauengeburt würde die Stellung des Messias völlig schwächen, da der Messias ein leiblicher Nachkomme aus dem Stamm Juda sein muss (und dies eben auch ist)!
  • Yeschua lebt. Er wurde von seinem und unserem Gott glorreich nach drei Tagen im Grab auferweckt und sitzt nun an der Rechten des Allmächtigen Gottes.
  • Er ist der einzigartige ** “Sohn des Elohim” (Gott), aber die Deutung “Sohn Gottes” wird falsch interpretiert durch diejenigen, die ihn “Gott, den Sohn” nennen, eine Bezeichnung, die in der Schrift nicht gefunden wird.
    ** Einzigartiger Sohn, und nicht nur einfach “ein Sohn”, weil er bei seiner Mikwe (“Taufe”) die höchste Form der Seele, nämlich die für den Messias “reservierte” Yechida (und nicht den “Heiligen Geist”, wie es das Christentum falsch verstanden hat und falsch lehrt) erhalten hat.
  • Er ist DER “Gesandte” (shaliach), ein einzigartiger Agent seines und unseres Gottes.
  • Sein Leiden als kompletter, unbefleckter Tzaddik (ein Gerechter bzw. absolut gerecht, perfekt), er bezahlte die Strafe für unsere Sünden, WENN wir uns bemühen, in Gerechtigkeit zu leben, deshalb ist es durch sein Verdienst, dass diejenigen durch tikkun (Korrektur) Versöhnung erlangen, die sich von ganzem Herzen ihm anschliessen und ihm so nachfolgen, wie er gewandelt ist.
  • Er lernte und demonstrierte einzigartigen Gehorsam Gottes ewigen Weisungen (Torah) gegenüber, wurde dadurch perfekt durch seine eigene Anstrengung als 100%-iger Mensch. Dank Yeschua’s perfekten Gehorsam wurde er “der Urheber des ewigen Heils” sowie “Anfänger und Vollender unseres Glaubens” (Heb.5,9 und 12,2) und verdient(e) dadurch den einzigartigen und höchsten Status, welchem ihm sein Gott erteilte. Es ist deshalb nicht nur Yeschua’s Tod, sondern vor allem sein Leben und Leiden als 100% gerechter und torahlebender Mensch, das Versöhnung für die ganze Menschheit brachte bzw. bringt.
  • Yeschua starb freiwillig, nicht, weil er “das Opferlamm” war, sondern weil er als absoluter (torahtreuer) “Tzaddik” (Gerechter) lebte und sein Leben freiwillig für die ganze Menschheit hingeben wollte. Er, Yeschua [und nicht etwa Mose oder Rabbi Akiva] ist/war der Messias Ben Yosef, der leidende Knecht, der durch sein Gerechtsein und Leiden Versöhnung für die ganze Menschheit brachte, so wie RaMChaL in seinem Buch “Derech Hashem” (“Der Weg Gottes”) den vollkommenen Tzaddik beschreibt.
  • Yeschua hat als Messias Ben Yosef den Weg gebahnt, dass wir “ewiges Leben” erhalten. Sogar diejenigen erhalten dieses ewige Leben, die Yeschua nicht gekannt haben (oder kennen), dank Yeschua’s Leistung als Tzaddik UND dank Gottes Gnade. Gott prüft das Herz eines Menschen, seine Werke und Taten, und ob er Gott von aufrichtigem Herzen gesucht hat (und sucht), und nicht, ob er sein Leben Jesus “übergeben” hat.
  • Yeschua ist mein von Gott ordinierter Meister, Lehrer und oberste Autorität, da er – als der persönliche Gesandte (Agent) des Ewigen Gottes – in absoluter Autorität Gottes spricht. (Das heisst aber nicht, dass ich Ihn anbeten soll. Anbetung gebührt Gott allein.)
  • Yeschua wird zur vorbestimmten Zeit als Messias Ben David zurückkehren, um das versprochene, weltweite “Königreich Gottes” AUF ERDEN (nicht im Himmel!) aufzurichten.
  • Yeschua wird bei der Auferstehung der Toten in der Autorität seines und unseren Gottes alle Menschen richten (Joh.14:6). Dabei wird das Kriterium nicht sein, ob wir “Jesus angenommen haben”, sondern ob wir Gott und unseren Nächsten geliebt haben, so wie es Gott in 4.Mo.6:4 gesagt und Yeschua es in Mk.12,29-33 gepredigt hat.
  • Yeschua ist nicht der Allmächtige Gott und Schöpfer. Gott hat die Erde und das Universum erschaffen, wie es in Jesaja beschrieben ist, kein anderer.

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–\o/– Gottes Geist. Keine Gottheit.
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Wer ist der Heilige Geist?

  • Geist Gottes (“Ruach HaKodesh“) versus der Heilige Geist: Der Geist Gottes ist der Ruach HaKodesh, oder eben Gottes Geist, Gottes Atem, Gottes Kraft, die dem “Gläubigen” zuteil wird.
  • Er ist keine männliche Person und auch keine dritte Gottheit.
  • Der Heilige Geist soll nicht angebetet und verehrt werden. Es verstösst gegen das 1. und das 2. Gebot (2.Mo.20,3-5).
  • Jeder, der aufrichtig an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs glaubt, hat den Ruach. Er ist nicht für “zu Jesus bekehrte Christen” reserviert. Und die öfters gehörte Aussage von “bekehrten Christen”, dass die Juden den “Heiligen Geist” leider (noch) nicht haben, weil sie (noch) nicht bekehrt sind, ist eine Anmassung des Christentums.

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–\o/– Satan. Kein Gegenspieler Gottes.
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Wer ist Satan?

  • Er ist der “Böse Trieb”, hebr. Yetzer HaRa (יֵצֶר הַרַע), der seit Adam’s Sündenfall im Menschen “wohnt”. Vor dem Sündenfall war er nur ausserhalb des Menschen.
  • Er kämpft nicht gegen Gott, sondern er kämpft gegen uns. Täglich. Stündlich. Wir aber sollen ihn überwinden.
  • Das Yetzer HaRa wird vom Messias vernichtet werden.

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–\o/– Die Bibel, der Tanach. Alles andere ist Beilage.
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Was ist die Bibel bzw. welche Bücher gehören dazu?

  • Tanach (abgk. TNK **) oder Die Hebräische Bibel versus “Altes Testament” (AT): Der Begriff “Altes Testament” ist irreführend und falsch. Die Torah (Bestandteil des Tanach) sind die Fünf Bücher Mose und sind die “Weisungen” Gottes, nicht das “Gesetz”, wie die meisten Christen es nennen. Yeschua und auch die Apostel haben nichts anderes gelehrt und gepredigt als den Tanach.
    ** TNK = Abkz./Akronym der 3 Teile Tora („Weisung“), Nevi’im („Propheten“) und Ketuvim („Schriften“).
  • Der Tanach (inkl. Torah) (Christliches sog. “Altes Testament” [AT]) ist das absolut autoritäre Wort Gottes , welches von Yeschua und den Propheten und Aposteln verkündigt und gelehrt wurde.
  • Apostolische oder Messianische Schriften versus “Neues Testament” (NT): Der Begriff “Neues Testament” ist (ebenso) irreführend. Viele Christen meinen, das NT habe das AT abgelöst. Das ist falsch. Da das NT von berühmten Aposteln wie Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Petrus, Paulus und Jakobus geschrieben wurde, spreche ich lieber von den Apostolischen oder Messianischen Schriften. (Das heisst nicht, dass ich ein Neuapostole bin). Das NT hat nicht den selben Stellenwert wie das AT. Das NT könnte höchstens verglichen werden mit “mündlicher Torah”, d.h. es handelt sich um mündliche Überlieferungen, die schriftlich festgehalten wurden. (Übrigens wird die “Mündliche Torah” bzw. Überlieferungen vom Christentum fast völlig ignoriert und abgelehnt. Über die Aussage, dass das NT mit mündlicher Torah zu vergleichen ist, würde mancher Pastor oder Pfarrer jetzt sein Hemd zerreissen, und Jüdische Rabbis genauso.) Leider hat das NT etliche Übersetzungsfehler, egal in welcher Version oder Sprache. Sei es die englische King James Version, oder z.B. die Luther Bibel und weitere Bibelversionen. Die allermeisten basieren auf dem Textus Receptus. In all diesen Bibeln wurden etliche Verse z.T. ganz absichtlich verfälscht, um die Stellung des Jüdischen Yeschua’s zugunsten des Christlichlichen Jesus zu verändern. Gottlob sind jetzt Schriften wie der “Codex Sinaiticus”, “Papyri” 46 u.a.m., oder auch die “Dead Sea Scrolls” heute sogar im Internet verfügbar, so dass Übersetzungsfehler immer mehr entlarvt und korrigiert werden (siehe z.B. NTCF.org.
  • Die Apostolischen bzw. Messianischen Schriften (Christliches sog. “Neues Tesament [NT]) haben in keiner Weise die Weisungen des Tanach abgelöst oder aufgehoben. Es ist gut und wichtig, diese Schriften zu lesen und zu kennen. Wir erfahren dadurch, was Yeschua und die Apostel gelehrt haben und wie die Kirche (ich spreche lieber von Versammlung anstatt von Kirche) des 1.Jhdt.n.Chr. funktioniert hat.
    Das NT ist dem Tanach unterordnet. Paulus referenziert in 2.Tim.3,16 ausschliesslich auf den Tanach, da es das NT zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gab.
    Ausserdem glaube ich, dass das NT nie dem AT widersprechen darf. Aussagen im NT dürfen also Aussagen im AT nie aufheben oder ersetzen. Hätten Yeschua, oder auch die Apostel, insbesondere Petrus und Paulus, etwas dem AT Gegensätzliches gepredigt, wären sie hochkant aus den Schulen und Synagogen geworfen worden, denn die Leute, z.B. die Beröer, forschten täglich in der Schrift (d.h. im AT, da es das NT nicht gab!) nach, “ob es sich also verhielte” (Apg.17,11).

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–\o/– Ewiges Leben, nicht im Himmel, sondern auf der Erde.
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Wie erhalte ich ewiges Leben bzw.: Braucht es einen Mittler?

  • Ewiges Leben erhalten wir (wie bereits in diesem Artikel erwähnt), indem wir Gott und unseren Nächsten lieben. Weil wir das aus eigener Kraft manchmal nur schwer schaffen, brauchen wir einen “Erlöser” bzw. einen “Mittler“. Ein Erlöser oder ein Mittler ist ein absolut jüdischer Gedanke, der leider von vielen Juden bestritten wird. Schon das Volk Israel wollte von Mose, dass dieser zwischen Gott und dem Volk vermittle. Viele Juden “hängen” sich an einen Rabbi, der ebenfalls in gewisser Art ein Mittler zu Gott sein solle. Erst recht sind es Tzaddikim, Gerechte, die nicht nur Mittler sein können, sondern Versöhnung mit Gott schaffen können. So gab es schon immer Mittler in verschiedenen Zeitepochen, die entweder für eine ganze Familie, eine ganze Generation, oder aber für ganze Länder (Stämme) Versöhnung schaffen konnten. Und es gibt sogar einen Gerechten, der für die ganze Menschheit Versöhnung schaffen kann. Wer dies nicht glaubt, muss das Buch “Derech Hashem – The Way of God” (siehe Seite “Empfohlene Literatur”) lesen!
    So ist es denn von enormem Vorteil, sich an einen Tzaddik zu klammern, um am Jüngsten Tag nicht Gottes Zorn ausgeliefert zu sein. An welchen Tzaddik ich mich hänge, wird klar aus diesem Artikel. Wer nicht weiss, wen ich meine, kann dies in 1.Tim.2,5 nachlesen.
  • Es werden diejenigen das Reich Gottes “erben”, die einerseits durch die Gnade Gottes gerettet sind (Eph.2,8-9), andrerseits aber auch NUR in Kombination mit HÖREN, d.h. GEHORCHEN und TUN (Mt.7,24), denn der Glaube ohne Werke ist tot (Jak.2,26) – Yeschua warnt die “Gesetzlosen” = die Torah-Ignoranten in Mt.7,21-23. Ein sog. 5-Minuten “Bekehrungsgebet” kann ein Trugschluss sein (“einmal gerettet, immer gerettet”), denn die Taten eines Menschen werden zeigen, ob ein Mensch Anteil am Reich Gottes hat (das Urteil ist Gott überlassen!) Gottlob haben wir einen Mittler!

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–\o/– Der Tod. Trennung von Körper und Seele.
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Wohin komme ich, wenn ich sterbe?

  • Was passiert nach dem Tod? Bei diesem Thema bin ich noch am Lernen.
    Ich glaube, dass der Körper/Leib des Verstorbenen bis zur Auferstehung im Grab “ruht”, demnach auch nicht in einem “Zwischenhimmel” ist (Dan.12,13). Hingegen denke ich, dass die Neschama (Seele) des gerechten Verstorbenen in den Gan Eden (Garten Eden, auch Paradies genannt) kommt, bevor sie dann bei der Auferstehung der Toten mit dem Körper wiedervereinigt wird und später ins Olam HaBa, die “Kommende Welt”, kommt. Die Neschama, die es (noch) nicht ins Paradies schafft, durchläuft im Gehinnom (Hölle) ein (temporäres) “Läuterungsprogramm”.
    Zudem glaube ich, dass die Nicht-Geretteten Verstorbenen vernichtet werden und nicht in einer mythologischen, ewigen Hölle schmoren werden. Sie werden, wie Yeschua selber sagt, verloren = “endgültig vernichtet” werden (Joh.3,16).
    Nochmal: Hier bin ich noch am Lernen: Gem. Judaismus (siehe auch Buch “Derech Hashem” (“The Way of God”) durchläuft die Seele des Menschen nach dem physischen Tod ein “Läuterungsprogramm”. Dieses Läuterungsprogramm ist nicht zu verwechseln mit dem Katholischen Fegefeuer. “Ganz schlimme” Menschen, die keine Vergebung durch den Messias verdienen, wie z.B. ein Adolf Hitler, haben keine Aussicht auf ein Leben im Olam Haba und werden für ewig vernichtet. Ob solche Seelen nach physischen Tod noch eine Zeitlang speziell büssen müssen, sei hier dahingestellt. Ich hoffe es aber.
  • Ich glaube, und freue mich, dass Gott nach dem Tausendjährigen Reich (auch Millenium genannt), eine neue Erde und einen neuen Himmel schaffen wird! (Off.21,1). Möge mir Gott (gelobt sei Er) gnädig sein, dass ich Sein “Olam HaBa” betreten darf.

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–\o/– Die Ewige Hölle. Ein Märchen des Christentums.
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Gibt es eine ewige Hölle?
Nein, es gibt keine ewige Hölle. Siehe oben “Wohin komme ich, wenn ich sterbe”.
Siehe auch unter “Heilige Kühe der Christen”.

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–\o/– Was Christen auf die Palme bringt.
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Heilige Kühe der Christen

  • Die heilige Kuh der Trinität:
    Wie Yeschua es uns lehrte (Mk.12,28-32), glaube ich, auch wie er, an den Einen, Monotheistischen Gott, nämlich den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (2.Mo.3,6) – Elohim Echad – und nicht an einen Dreieinigen Gott (Vater, Sohn & Heiliger Geist [aus-drei-mach-eins bzw. aus-eins-mach-drei]). Die Dreinigkeit basiert auf einem heidnischen, babylonischen Konzept/Dogma und erreichte den Durchbruch an den Römischen (Katholischen) Konzilen des 4.Jhdt. nach Christus.
  • Die heilige Kuh der Jungfrauengeburt:
    Yeschua wurde nicht von der Jungfrau (hebr. “Betulah“) Maria geboren, sondern ganz einfach von der jungen Frau (hebr. “Almah“) namens Mirjam (fälschlicherweise Maria genannt), die “dem Yosef Anvertraute” bzw. Verlobte. Yeschua’s leiblicher Vater war demnach Yosef, d.h. er wurde von Yosef (biologisch) gezeugt. Verse, dass Yosef Mirjam “heimlich verlassen wollte”, werden falsch interpretiert. (Über Yeschua’s Stammbaum steht ein anderer Artikel auf dieser Website zur Verfügung.)
  • Die heilige Kuh, dass die Torah nicht mehr gültig bzw. “ans Kreuz genagelt” ist:
    Yeschua selber wiederspricht dieser christlichen Idee in Mt.5,19. Die heidenchristliche Idee, dass Yeschua die Torah als aufgehoben oder erfüllt erklärt hat, enstammt der Feder von anti-messianischen = antichristlichen und anti-jüdischen = antisemitischen Kirchenvätern.
    Yeschua’s Botschaft war nicht: “Ich werde für euch ans Kreuz gehen, so dass ihr das Gesetz nicht mehr einhalten müsst”, sondern: “Tut Busse, d.h. kehrt um von euren falschen Wegen, und glaubt daran, dass Gott sein Reich auf Erden aufrichten wird!” (Mk.1,15).
  • Die heilige Kuh, dass Yeschua den Sabbat auflöste:
    Weder Yeschua noch Paulus, noch Petrus, noch Matthäus, Markus, Johannes oder Maria waren die “ersten Christen”, sondern sie waren alle torahtreue Juden. Sie lösten weder den Sabbat auf, im Gegenteil, sie verteidigten ihn. Zudem feierten sie die Jüdischen Feste und assen koscher.
  • Die heilige Kuh der Ewigen Hölle:
    Die Ewige Hölle ist ein christlicher Mythos, der biblisch nicht belegbar ist. Jes.66,24 wird vom Christentum falsch interpretiert. Demnach wird ein Sünder nicht “immer und ewig” und “ewig und immer” in der Hölle schmoren.

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–\o/– Was Juden auf die Palme bringt.
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Heilige Kühe der Juden

  • Nicht-Juden dürfen die Torah nicht studieren:
    Ich glaube, dass die Torah nicht nur für Gottes Volk (Israel bzw. die Juden) Gültigkeit hat und massgebend ist, sondern auch für alle andern Nationen, Länder und Heiden (Gojim), die gem. Röm.11 in den “edlen Ölbaum” eingepropft sind und “dabei sein” bzw. dazugehören dürfen und wollen. Also ein “Gesetz” (=Torah) für alle – Juden (Israel) und Heiden (Fremdlinge) = wir/ich (2.Mo.12,49).
  • Yeschua (Jesus) kann unmöglich der Messias sein, sagen die allerallermeisten Juden, weil er die Kriterien des Messias nicht erfüllt habe. Viele nennen ihn bösartig “Yeschu” —Chas v’Schalom! Ich will nicht mal weiterreden!–

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–\o/– Fazit – und jetzt?
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Fazit: Meine Geschicht mit Gott (oder schweizerdeutsch:) “Mini Gschicht mit Gott”

1982 habe ich mich “zu Jesus Christus bekehrt”. In den nachfolgenden knapp 30 Jahren habe ich die Bibel so gelesen, wie sie mir in all den besuchten (Frei-)Kirchen präsentiert wurde. Ich habe gelernt: Ein Mensch muss sich bekehren, “Ja zu Jesus” und “sorry für meine Sünden, easy, gäll Jesus” sagen, dann kommt alles gut. Somit bin ich von der ewigen Hölle errettet. Das habe ich auch jahrelang so auf der Strasse gepredigt. Jesus ist mein Retter, der “gute Hirte”, mein Freund, mein Kumpel, der mit mir durch Dick und Dünn geht. Er akzeptiert mich, wie ich bin. Ein kurzes Gebet und du bist “Willkommen in Gottes Familie”!
2011 hat mich Gott auf einen neuen Pfad geführt. Er hat mir seine Heiligkeit (und sein Herz, die Torah) gezeigt. Er hat mir gezeigt, dass das NT ohne das AT nicht verstanden werden kann. Und er hat mir aufgezeigt, dass Seinem Sohn Yeschua nachzufolgen mehr ist, als ich bisher gedacht hatte. Yeschua war die “Lebendige Torah”, er hat sie uns 100%-ig vorgelebt. Gott hat mir gezeigt, dass Yeschua nachfolgen nicht nur Sein Wort (und Sein Wort ist die Torah) hören und lesen, sondern TUN ist. Das fängt in ganz kleinen Schritten an. Etwas vom Einfachsten ist es wohl, z.B. die Speisevorschriften gem. 3.Mo.11 einzuhalten. Etwas schwieriger schon ist es den Sabbat zu halten, aber ich merke, was für ein Segen es ist, sich am Samstag nicht mehr stressen (lassen) zu müssen mit Einkaufen, usw. Und so gibt es noch viele, viele gutgemeinte Weisungen (nicht “Gesetze” oder “Gebote”!) Gottes mehr, die wir einhalten dürfen, aus Liebe und Gehorsam und nicht aus Zwang.
Ich freue mich über die Bewegung, die in der “Christenwelt” begonnen hat! Man darf sie nicht unbedingt verwechseln mit dem “Hebrew Roots Movement”, das z.T. das Erlösungswerk Yeschuas in Frage stellt oder sagt, dass jeder zum Judentum konvertieren muss. Dem ist nicht so. Aber immer mehr Leute (Tausende, Hunderttausende, Millionen?) werden sich bewusst, dass die Kirche einfach zu lange an den Wurzeln ihres Glaubens und am Gott Israels vorbeigepredigt hat. Leider ernten Gläubige, die eine Liebe für Gottes Herz (die Torah!) entwickeln, Reaktionen wie: “Pass auf, dass du nicht ins Gesetz zurückfällst” und dergleichen. Sie haben es (noch) nicht verstanden. Aber mehr und mehr verstehen es! Der Aufbruch hat begonnen! Das “Konstantinische Christentum” kommt ans Ende. Ich habe es vertreten (dieses Konstantinische Christentum), weil ich es gelehrt worden bin. Und ich will niemandem einen Vorwurf machen. Wir haben es ja alle nicht anders gewusst.
Jetzt hat die “Endgültige Wiederherstellung” gem. Apg.3,21 (“The Final Restoration”) begonnen! Hashem ruft viele Christen zur erneuerten (Torah-)Nachfolge auf (Joh.14,21)! Wenn Pastoren, Pfarrer, Prediger, Laienprediger, Evangelisten dies erkennen und diese Botschaft vom Reich Gottes verkündigen, so wie es Yeschua und die Apostel taten, dann sind wir auf der Zielgeraden!
… Ja, ich bin ein Trittbrettfahrer! Ich habe mich an den Tzaddik Yeschua gehängt, der nur zu den “Verlorenen Schafen des Hauses Israels” gem. Mt.15:24 gekommen ist. Ich glaube an ihn und vertraue ihm, dass er auch für mich Goj Versöhnung bei Gott schaffen wird!

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–\o/– Kirche ade! Ich kann nicht mehr.
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Kirche ade!
Warum ich schlussendlich der Kirche den Rücken zugewandt habe, steht hier:
Bye-Bye Church.
Das Anklicken des Links öffnet ein neues Fenster. Der Artikel meines Glaubensverständnisses bleibt dabei weiter offen.

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–\o/– Wer liest, kommt weiter.
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Worauf basiert meine Erkenntnis

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Zu guter letzt:

  • Ich glaube, dass ich mit einem Juden schnell Streit haben kann, wenn ich ihm sage, Jesus sei ganz Mensch (gewesen) und ganz Gott! Es gibt nur einen Gott: Adonai (Elohim) Echad! Der Jude erwartet einen Messias, bzw. DEN Messias, der ein Mensch ist, vom Stamm Juda. Yeschua ist nicht der Gott-Jesus, sondern Yeschua Hamaschiach, der Gesalbte, der Gesandte, der Schaliach! Und Adonai – Hashem – ist nicht nur der Adonai Seines Volkes Israel, sondern auch mein Adonai! So kann ich Juden – Hashem’s Volk, auf “gute Art reizen”, wie es Gott vorausgesagt hat, dass ein “fremdes Volk” (ein “Nicht-Volk” – ich, ein Goj :-) ) Ihn ehren wird (5.Mo.32,21). Paulus bestätigt dies in Röm.10,19.
  • Und: Du fragst Dich vielleicht, in welche (Frei-)Kirche ich eigentlich passe. In keine mehr. Ich habe die Kirche im September 2014 verlassen.
    Heute besuche ich eine Synagoge in Zürich und freue mich darüber, wenn mehr als zehn Personen (meistens viel mehr!) gemeinsam den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs anbeten und ich von der Torah vernehme.
    Für all das Neue, das ich seit Ende 2014 in den Schabbat-Gottesdiensten und seit einigen Monaten auch in den wöchentlichen Schiurim (Lehrstunden) in Zürich lernen darf, bin ich Gott – und der Jüdischen Gemeinschaft mit deren Lehrkräften – enorm dankbar!
  • Wann wird der Messias kommen? Er kommt sehr bald! Es liegt nicht an mir, den Juden zu überzeugen, dass Yeschua der Messias ist. Für mich ist er es einfach. Die Vorstellung, dass der Messias (schneller) kommt, “wenn Juden Jesus ‘akzeptieren'”, habe ich zu Grabe getragen. Der Messias kommt schneller, wenn alle Juden zur Torah zurückkehren, und wenn Christen die Torah ernst zu nehmen beginnen. Dann bricht das Messianische Zeitalter an! Erst recht, wenn Juden sagen: “Wir wollen ein Licht für die Nationen sein und die Welt Torah lehren”, und wenn Christen NICHT mehr sagen: “Wir wissen alles besser.” BS’D.

Baruch Hashem!
Talmid Thomas
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Tinkering Christian Trinity / Das Basteln der Christlichen Trinität

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E: How Christianity was tinkered: The Ecumenical / Catholic Councils of Nicea and Constantinople. The whole world still suffers of them. But now the time of restoration has begun and millions of people find back to the Hebrew roots of the “Christian” faith!
Read http://fromdeathtolife.org/chistory/councils.html.
See where the Christian pagan Trinity originates from…
Read also http://www.fromdeathtolife.org/chistory/trinity2.html.

D: Wie das Christen(heiden)tum gebastelt wurde: Die Ökumenischen / Katholischen Konzile von Nicäa und Konstantinopel, unter deren Folgen auch heute noch die ganze Welt leidet. (Aber jetzt erwacht die Welt! Zurück zu den Hebräischen Wurzeln!).
Lies http://home.datacomm.ch/ahmet.sabanci/infopedia/konzil.htm.
Entdecke, woher die christen-heidnische Trinität herkommt …

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Posted by Thomas M. – http://www.eThomas.ch
I will not be silent anymore.

Written by ethomas57

August 16, 2013 at 09:02

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